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	<title>In Japan &#187; Reis</title>
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	<description>Von Akita bis Yokohama&#160;&#160;&#160;               </description>
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		<title>Sushi &#8211; Surimi, Maki, Nigiri selber machen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 06:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mayumi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sushi ist das japanische Nationalgericht. Mit ein bisschen Übung gelingt die Zubereitung von Maki Sushi und Nigiri auch ganz einfach zu Hause. Wir sagen Ihnen, wie man den Sushi-Reis kocht und nach welchem Rezept Maki Sushi und Nigiri am besten gelingt. Mit Sushi kann man eine leckere Mahlzeit mit wenig Kalorien zubereiten, die es nicht nur im Restaurant gibt. Das Equipment für die besten Sushi Rezepte bekommt man ganz einfach im Internet oder jedem japanischen Geschäft, vor allem in größeren Städten. Für Maki-Sushi benötigt man eine Sushi-Matte (japanisch Makisu), die ungefähr 30×30cm groß ist und aus Bambusstreifen besteht, die mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Sushi ist das japanische Nationalgericht. Mit ein bisschen Übung gelingt die Zubereitung von Maki Sushi und Nigiri auch ganz einfach zu Hause. Wir sagen Ihnen, wie man den Sushi-Reis kocht und nach welchem Rezept Maki Sushi und Nigiri am besten gelingt.</strong></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2011/07/avlxyz.jpg" rel="lightbox[728]"><img class="alignnone size-full wp-image-729" title="Sushi Nigiri (vorne) und Sushi Maki (hinten) selber machen © flickr/ avlxyz" src="/wp-content/uploads/2011/07/avlxyz.jpg" alt="" width="500" height="335" /></a></p>
<p>Mit Sushi kann man eine leckere Mahlzeit mit <strong>wenig Kalorien</strong> zubereiten, die es nicht nur im Restaurant gibt. Das<strong> Equipment</strong> für die besten Sushi Rezepte bekommt man ganz einfach im <strong>Internet </strong>oder jedem<strong> japanischen Geschäft</strong>, vor allem in größeren Städten. Für <strong>Maki-Sushi</strong> benötigt man eine <strong>Sushi-Matte</strong> (japanisch <em>Makisu</em>), die ungefähr<strong> 30×30cm</strong> groß ist und aus <strong>Bambusstreifen </strong>besteht, die mit Baumwollfäden zusammen gehalten werden. Zum Reinigen wird diese nur durch kaltes Wasser gezogen und abgebürstet. Darüber hinaus braucht man ein möglichst<strong> scharfes Messer</strong>.</p>
<p><span id="more-728"></span></p>
<h3>Maki Sushi, Nigiri  und Surimi – was ist das?</h3>
<p><strong>Maki Sushi</strong>, auch <strong>gerolltes Sushi </strong>genannt,  besteht aus <strong>Reishäppchen</strong>, die in <strong>Nori </strong>gerollt sind. Das sind vitamin- und mineralstoffreiche <strong>Algenblätter</strong>, die man getrocknet im Fachgeschäft kaufen kann. Sie werden wie alle Sushi-Sorten traditionell <strong>mit der Hand</strong> und ohne <a href="/tag/stabchen" target="_blank">Stäbchen<strong> </strong></a>gegessen. Die C<strong>alifornia Rolls</strong>, die außen Sesam haben, kommen beim traditionellen Sushi nicht vor, aber der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und Maki Sushi kann mit <strong>Lachs</strong>,<strong> roter Thunfisch</strong>, <strong>Garnelen</strong>, <strong>Surimi</strong>, <strong>Frühlingszwiebeln</strong>, <strong>Avocados</strong>, <strong>gekochte Kürbisstreifen</strong> oder <strong>Salatgurke</strong> und natürlich <strong>Wasabi </strong>gefüllt werden.</p>
<p><strong>Nigiri Sushi </strong>besteht aus einem kleinen rechteckig geformten Menge Reis, auf die ein <strong>Fischstück </strong>gelegt wird. In der Regel ist dies in Europa roter Thunfisch, Tilapia, Tintenfisch, Garnele, Butterfisch, Makrele oder Lachs. Nigiri kann aber auch  mit <strong>Trogmuschel</strong>, <strong>Meeraal</strong>, <strong>Sägebarsch</strong>, <strong>Barsch</strong>, <strong>Heilbutt</strong>, <strong>Shitake-Pilzen</strong>, <strong>Omlett</strong>, <strong>Nori-Streifen</strong>, <strong><a href="/tag/tofu" target="_blank">Tofu</a></strong>, etc. belegt werden. Fisch sollte immer <strong>frisch </strong>und <strong>nicht tiefgefroren</strong> sein.</p>
<p>Bei <strong>Surimi </strong>handelt es sich um kein Sushi, vielmehr um eine <strong>Füllung </strong>aus zerkleinertem Fisch, der mit Zucker gegart und geliert wurde. Ursprünglich bezeichnet der Begriff das Herstellungsverfahren, oftmals meint man damit jedoch das <strong>Krebsfleischimitat</strong>.</p>
<h3>Sushi Reis richtig kochen</h3>
<p><a href="/wp-content/uploads/2011/07/jespahjoy1.jpg" rel="lightbox[728]"><img class="alignright size-medium wp-image-736" title="Sushi selber machen: Füllung auf Reis legen © flickr/ jespahjoy" src="/wp-content/uploads/2011/07/jespahjoy1-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Die Grundlage von Sushi ist <a href="/tag/reise" target="_blank">Reis</a>, der nach dem Garen mit <strong>Sushi-Essig</strong>, <strong>Salz </strong>und <strong>Zucker </strong>aromatisiert wird. Der Sushi-Reis muss möglichst <strong>klebrig </strong>und vor der Weiterverwendung vollständig <strong>abgekühlt </strong>sein. Am besten sollte er <strong>Körpertemperatur </strong>haben. Hier eignet sich Sushi-Reis aus dem <strong>Asia-Laden</strong> für ein gelungenes <a href="/tag/essen-japan" target="_blank">Essen</a>. Wichtig ist hierbei, dass <strong>Rundkornreis </strong>verwendet wird, der gute <strong>Klebeeigenschaften </strong>besitzt. Vor dem Kochen muss man den Reis unbedingt so lange <strong>waschen</strong>, bis das Wasser klar wird, sonst klebt er später nicht.</p>
<h3>Die Zubereitung von Sushi</h3>
<p><a href="/wp-content/uploads/2011/07/CHILLI-CLUB.jpg" rel="lightbox[728]"><img class="alignleft size-medium wp-image-737" title="Sushi rollen mit der Bambusmatte Makisu © flickr/ CHILLI CLUB" src="/wp-content/uploads/2011/07/CHILLI-CLUB-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a>Zur Zubereitung  von <a href="/tag/sushi" target="_blank">Sushi </a>wird das <strong>Nori-Blatt</strong> zunächst mit <strong>Essiglösung feucht </strong>gemacht, <strong>halbiert </strong>und dann mit der glatten Seite auf eine <strong>Bambusrollmatte </strong>gelegt. Dabei sollte mindestens <strong>0,5 Zentimeter Abstand</strong> zum äußern Rand gehalten werden. Den Reis verteilt man möglichst<strong> dünn</strong> auf dem Noriblatt, die Schicht darf  höchstens<strong> 1cm dick </strong>sein. Nach oben hin ist ein circa  <strong>2cm breites Stück </strong>Noriblatt frei zu halten, da sich die Rolle sonst nicht schließen lässt. In der Mitte der Reispaste verteilt man etwas <strong>Wasabi</strong>. Dann legt man eine Füllung aus Gurken, Thunfisch, Lachs, Avocado etc. an den unteren Rand des Blattes. Nun das gefüllte Nori-Blatt <strong>gleichmäßig rollen </strong>und die <strong>Ränder festdrücken</strong>. Die Sushi-Rolle dann in <strong>6 gleich große Stücke</strong> schneiden.</p>
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		<title>Sushi &#8211; Variationsreiches Gericht nicht nur für Fischliebhaber</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 08:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob in der Mittagspause, als kleine Stärkung zwischendurch oder zum Abendessen mit der Liebsten: In den letzten Jahren hat sich die kleine Reisrolle aus Japan zu einem echten Allrounder entwickelt, der immer und überall gern gesehen wird und Tag für Tag mehr Fans bekommt. Aber woran liegt das? Und kann man wirklich nur von einem vorübergehenden Trend sprechen? Fakt ist, dass Sushi durch komplett neue Geschmacksnoten überzeugt und wegen der verschiedenen Zutaten und Arten der Zubereitung ein sehr abwechslungsreiches Gericht darstellt. Roher oder geräucherter Fisch Beispielsweise lässt sich Sushi mit rohem, aber auch geräuchertem Fisch wie Lachs, Thunfisch oder Makrele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob in der Mittagspause, als kleine Stärkung zwischendurch oder zum Abendessen mit der Liebsten: In den letzten Jahren hat sich die kleine Reisrolle aus Japan zu einem echten Allrounder entwickelt, der immer und überall gern gesehen wird und Tag für Tag mehr Fans bekommt.</strong></p>
<p><a title="Sushi © Flickr / coolmikeol" rel="lightbox" href="/wp-content/uploads/2011/06/5045582721_59e21037d6.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-657" title="Sushi © Flickr / coolmikeol" src="/wp-content/uploads/2011/06/5045582721_59e21037d6.jpg" alt="Sushi © Flickr / coolmikeol" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Aber woran liegt das? Und kann man wirklich nur von einem vorübergehenden Trend sprechen? Fakt ist, dass <a href="/tag/sushi" target="_blank">Sushi</a> durch komplett neue Geschmacksnoten überzeugt und wegen der verschiedenen Zutaten und Arten der Zubereitung ein sehr abwechslungsreiches Gericht darstellt.</p>
<p><span id="more-654"></span></p>
<h3>Roher oder geräucherter Fisch</h3>
<p>Beispielsweise lässt sich Sushi mit rohem, aber auch geräuchertem Fisch wie Lachs, Thunfisch oder Makrele zubereiten. Allerdings muss man bei rohem Fisch besonders darauf achten, dass er wirklich sehr frisch ist. Eine weitere beliebte Zutat ist das sogenannte <strong>Surimi</strong>: Hierbei handelt es sich um eine feste Masse aus zerkleinertem Fisch, die nachträglich mit verschiedenen Gewürzen aromatisiert und natürlich auch mit den typischen <a href="/tag/stabchen" target="_blank">Stäbchen</a> gegessen wird. Durch die angenehme orange Farbe verleiht Surimi dem Sushi außerdem einen appetitlichen Farbkick.</p>
<h3>Vegetarisches Sushi</h3>
<p>Doch Sushi ist nicht, wie viele fälschlicherweise denken, nur etwas für Fischliebhaber. Es gibt nämlich auch <a title="Sushi" href="http://www.lieferando.de/sushi" target="_blank">Sushi in vielen vegetarischen Variationen</a>, z.B. mit <strong>Paprika, Avocado oder Gurke</strong>. Und natürlich auch mit <a href="/tag/tofu" target="_blank">Tofu</a>. Eine leckere Auswahl an verschiedensten Sushisorten kann man auch online einsehen und sich beispielsweise <a title="lieferando" href="http://www.lieferando.de/" target="_blank">Inspiration bei lieferando</a> holen.</p>
<p>Was den Trend-Faktor der Powerrolle angeht, bleibt nur zu sagen, dass bereits seit mehreren Jahren die Anzahl an Fans der <a href="/tag/japanische-kuche" target="_blank">japanischen Spezialität</a> konstant steigt und man somit nicht von einer vorübergehenden Modeerscheinung sprechen kann, sondern vielmehr von einem Gericht, dass sich aufgrund seiner geschmacklichen und wohltuenden Eigenschaften immer mehr auch auf internationalem Niveau etabliert.</p>
<p><strong>Fische enthält wichtige Nährstoffe</strong></p>
<p>Tatsächlich kann Sushi mit den richtigen Zutaten auch sehr gesund sein. Das liegt natürlich in erster Linie am Fisch, der <a title="Nährstoffe" href="http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/naehrstoffe/eiweiss_aid_9632.html" target="_blank">wichtige Nährstoffe</a> wie essentielle Aminosäuren, Vitamine und Mineralien enthält, aber auch am <strong>wertvollen <a href="/tag/reis" target="_blank">Reis</a></strong> und ggf. dem frischen Gemüse. Sushi ist eben eine gute Möglichkeit, um sich abwechslungsreich und lecker zu ernähren und bei dem wegen des schönen Aussehens auch das Auge mitisst.</p>
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		<title>Wasabi: Rezepte mit der scharfen Paste aus Japan</title>
		<link>https://jpinn.com/wasabi-rezepte-mit-der-scharfen-paste-aus-japan</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mayumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Essen Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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		<description><![CDATA[Wasabi ist ein scharfes Gewürz aus Japan, das vor allem zu Sushi und Sashimi gereicht wird. Mit dem Scharfmacher kann man jedoch auch andere Rezepte verfeinern. Fälschlicherweise wird Wasabi auch als grüner oder japanischer Meerrettich bezeichnet. Die scharfe Pflanze aus Japan gehört zwar &#8211; wie Senf und Meerrettich &#8211; zu den Kreuzblütengewächsen, aber es wächst wie Kohl. Außerdem enthält Wasabi Senföle, die nicht wie Chili im Mund wirken, sondern in der Nase und im Rachenraum. Die Senföle sorgen weiterhin dafür, dass im Magen unerwünschte Bakterien abgetötet werden und fördern so die Verdauung. Hierzulande wird Wasabi als Paste oder Pulver verkauft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wasabi ist ein scharfes Gewürz aus Japan, das vor allem zu Sushi und Sashimi gereicht wird. Mit dem Scharfmacher kann man jedoch auch andere Rezepte verfeinern.</strong></p>
<p><a title="Wasabi ©Flickr quinn.anya" href="/wp-content/uploads/2011/04/Wasabi.jpg" rel="lightbox[469]"><img class="alignnone size-full wp-image-470" title="Wasabi ©Flickr quinn.anya" src="/wp-content/uploads/2011/04/Wasabi.jpg" alt="Wasabi ©Flickr quinn.anya" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Fälschlicherweise wird Wasabi auch als grüner oder <strong>japanischer Meerrettich</strong> bezeichnet. Die scharfe Pflanze aus Japan gehört zwar &#8211; wie Senf und Meerrettich &#8211; zu den Kreuzblütengewächsen, aber es wächst wie Kohl. Außerdem enthält Wasabi <strong>Senföle</strong>, die nicht wie Chili im Mund wirken, sondern in der Nase und im Rachenraum. Die Senföle sorgen weiterhin dafür, dass im Magen unerwünschte Bakterien abgetötet werden und fördern so die Verdauung.</p>
<p><span id="more-469"></span>Hierzulande wird Wasabi als Paste oder Pulver verkauft. Am besten, Sie kaufen sich Wasabi immer im Asia-Laden, denn da können Sie sich sicher sein, dass  kein gefärbter Meerrettich in der Tube ist. <a href="/tag/sushi" target="_blank">Sushi</a> sowieso, aber auch Nüsse und Erbsen werden mit Wasabi überzogen und dienen so als kleine Knabberei für Zwischendurch.</p>
<h3>Wasabi Rezepte</h3>
<p>Wenn Sie Ihrem Essen das gewisse Etwas oder eine bestimmte Schärfe verleihen wollen, dann sollten Sie es mit Wasabi verfeinern. Hier ein paar Rezepte der <a href="/tag/japanische-kuche" target="_blank">japanischen Küche</a> zum Nachkochen:<br />
<strong><br />
Wasabi Dip – Rezept für 4 Personen<br />
</strong><br />
Der Wasabi Dip eignet sich beispielsweise besonders gut als Sauce für <a href="/tag/reis" target="_blank">Reis</a> oder Grillfleisch.</p>
<p><strong>Zutaten: </strong></p>
<ul>
<li>4 Becher Crème fraîche</li>
<li>80g Wasabi-Pulver</li>
<li>1 TL Zitronensaftkonzentrat</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Geben Sie die Crème fraîche, das Wasabi-Pulver und das Zitronensaftkonzentrat in eine Schüssel.</li>
<li>Vermengen Sie die Zutaten gut miteinander.</li>
</ol>
<p><strong>TIPP:</strong> Falls Ihnen der Dip zu dickflüssig ist, geben Sie ein wenig Wasser hinzu.</p>
<p><strong>Wasabi Muffins – Rezept für 6 Portionen</strong></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>Muffinblech oder – formen</li>
<li>2 TL Wasabi-Pulver</li>
<li>125 g Mehl</li>
<li>150 g Frischkäse</li>
<li>75 g Butter</li>
<li>100 g Crème fraîche oder Schmand</li>
<li>1 Ei</li>
<li>1 gehäuften TL Backpulver</li>
<li>Salz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung: </strong></p>
<ol>
<li>Vermischen das Wasabi-Pulver mit 1 EL Wasser und rühren Sie es anschließend mit dem Frischkäse glatt.</li>
<li>Dann vermengen Sie das Backpulver und Mehl miteinander.</li>
<li>Nun das Ei, die Crème fraîche, das Salz und die Butter miteinander vermengen und die Mehlmischung unterheben.</li>
<li>Nun alles zu einem glatten Teig verrühren.</li>
<li>Heizen Sie dann den Backofen auf 180° Ober- und Unterhitze vor.</li>
<li>Falls Sie ein Muffinblech verwenden, fetten Sie es vorher ausreichend ein.</li>
<li>Nun füllen Sie den Teig in die Formen und alles die Muffins 20-25 Minuten im Ofen backen.</li>
</ol>
<p><strong>Wasabi Krabben Salat – Rezept für 2 Personen</strong></p>
<p><strong>Zutaten: </strong></p>
<ul>
<li>150 g Nordseekrabben</li>
<li>125 g Remoulade</li>
<li>½ Avocado</li>
<li>Zitronensaftkonzentrat</li>
<li>1 ½ EL Wasabi-Paste</li>
<li>1 EL Dill</li>
<li>Salz</li>
<li>Pfeffer</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Avocado schälen, in kleine Würfel schneiden und etwas Zitronensaftkonzentrat beträufeln.</li>
<li>Anschließend die Nordseekrabben mit der Remoulade, der Wasabi-Paste und dem Dill mischen.</li>
<li>Zum Schluss die Avocado-Würfel hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.</li>
</ol>
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		<title>Sake &#8211; Der beliebte Reiswein aus Japan</title>
		<link>https://jpinn.com/sake-%e2%80%93-der-beliebte-reiswein-aus-japan</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 08:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kazujoshi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Sake, übersetzt auf deutsch „japanischer Alkohol“, wird als Synonym für Reiswein benutzt. Sake heißt im Japanischen aber auch &#8220;Lachs&#8221;, was leicht zu Missverständnissen führen kann. Sake und der japanische Pflaumenwein Choya trinken die Japaner zu jeder Gelegenheit aus charakteristischen Masu-Holzwürfeln. In Japan bezeichnet Sake eine ganze Gruppe japanischer Alkoholika. Der örtliche Name für Reiswein ist Nihonshu. Reiswein ist ein klares bis weiß-trübes alkoholisches Getränk mit 15 bis 20% Vol. Alkohol, das erstaunlicher Weise eher dem Bier als dem europäischen Wein nahe steht. Wie und wann trinkt man Sake traditionell? Als Aperitif, während der Mahlzeit oder auch als Digestif, gekühlt, bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sake, übersetzt auf deutsch „japanischer Alkohol“, wird als Synonym für Reiswein benutzt. Sake heißt im Japanischen aber auch &#8220;Lachs&#8221;, was leicht zu Missverständnissen führen kann. Sake und der japanische Pflaumenwein Choya trinken die Japaner zu jeder Gelegenheit aus charakteristischen Masu-Holzwürfeln.<br />
</strong></p>
<p><a title="Sake - Der beliebte Reiswein © flickr tokyofoodcast" href="/wp-content/uploads/2011/03/sake_tokyofoodcast.jpg" rel="lightbox[372]"><img class="alignnone size-full wp-image-373" title="Sake - Der beliebte Reiswein © flickr tokyofoodcast" src="/wp-content/uploads/2011/03/sake_tokyofoodcast.jpg" alt="Sake - Der beliebte Reiswein © flickr tokyofoodcast" width="500" height="333" /></a></p>
<p>In Japan bezeichnet <strong>Sake </strong>eine ganze <strong>Gruppe japanischer Alkoholika</strong>. Der örtliche Name für Reiswein ist <strong>Nihonshu</strong>. Reiswein ist ein klares bis weiß-trübes alkoholisches Getränk mit <strong>15 bis 20% Vol. Alkohol</strong>, das erstaunlicher Weise eher dem Bier als dem europäischen Wein nahe steht.</p>
<h3><span id="more-372"></span>Wie und wann trinkt man Sake traditionell?</h3>
<p>Als <strong>Aperitif</strong>, während der Mahlzeit oder auch als <strong>Digestif</strong>, gekühlt, bei Zimmertemperatur oder auch <strong>erwärmt</strong>: Wie auch immer Sie ihren Sake genießen wollen, passt er nicht nur zum japanischen <a href="/category/essen-trinken" target="_blank">Essen</a>, sondern auch <strong>zur europäischen Küche</strong>.</p>
<p><a title="Typischer, hölzerner Sake-Becher © flickr Rod-A" href="/wp-content/uploads/2011/03/sake-becher_klein_Rod-A.jpg" rel="lightbox[372]"><img class="alignleft size-full wp-image-374" title="Typischer, hölzerner Sake-Becher © flickr Rod-A" src="/wp-content/uploads/2011/03/sake-becher_klein_Rod-A.jpg" alt="Typischer, hölzerner Sake-Becher © flickr Rod-A" width="240" height="160" /></a>Hochwertiger Sake wird allerdings eher bei kühlen 7 Grad getrunken. Getrunken wird Sake aus kleinen <strong>Holzwürfeln (Masu)</strong>, aus flachen Trinkschalen oder aus kleinen <strong>Bechern</strong>. Traditionell werden zum Sake auch <strong>kleine Knabbereien</strong> (Otsumami) gereicht.</p>
<h3>Die Sake-Sorten</h3>
<p>Der <strong>Grad der Polierung des  Reis</strong> und die <strong>Wasserqualität</strong> machen den Unterschied. Bei billigem Sake  wird am Ende außerdem <strong>Alkohol</strong> zugefügt.</p>
<ul>
<li><strong>Futsushu:</strong> Standard-Qualität, etwa 80% des hergestellten Sake</li>
<li><strong>Junmaishu:</strong> ohne Zugabe von Alkohol, Reiskörner 40% abpoliert, voller Geschmack</li>
<li><strong>Honjozoshu:</strong> Zugabe von Alkohol, Reiskörner 30% abpoliert</li>
<li><strong>Ginjoshu:</strong> Zugabe von Alkohol, Reiskörner 40% abpoliert, fruchtig und mild</li>
<li><strong>Daiginjoshu:</strong> Zugabe von Alkohol, Reiskörner 50% abpoliert</li>
</ul>
<h3>Die Verwandtschaft mit dem Bier: Herstellung von Sake</h3>
<p>Obwohl wir Sake als einen <strong>Wein</strong> <strong>aus Reis </strong>bezeichnen und er in ausgewählten Getränkehandlungen wohl eher im Weinregal zu finden ist, besteht keine Verwandtschaft mit dem roten oder weißen Wein aus Trauben.</p>
<p>Die Herstellung von Sake ähnelt eher dem <strong>Brauen von Bier</strong>: Reis, Wasser, Hefe und Reis-Koji (Mikroorganismen) werden gegoren und der Zucker muss vor dem Brauen erst erschlossen werden. Der <strong>Härtegrad und Mineralstoffanteil</strong> <strong>des Wassers </strong>spielt neben dem Reis eine wichtige Rolle und unterscheidet das Endergebnis qualitativ.</p>
<h3>Reis Polieren und mit Schimmelpilzen versetzen</h3>
<p>Entscheidender ist aber, dass der Reis vor der Gärung poliert wird. Je nachdem, wie viel der <strong>Kleieschicht entfernt </strong>wurde, steigt die Qualität des Reisweins. Dann wird der Reis gewaschen, eingeweicht und gedämpft. Ein Teil wird mit einem <strong>Schimmelpilz </strong>versetzt, wodurch sich seine Stärke in Glukose umwandelt und <strong>Reis-Koji </strong>entsteht.</p>
<p>Anschließend werden <strong>Reis, Wasser, Koji, Milchsäure und Hefekonzentrat</strong> in einem Tank gebraut. Nach zwei Wochen entsteht daraus <strong>süßliche Amazake</strong>, ein beliebtes alkoholfreies Getränk.</p>
<p>Zuletzt wird Reis, Koji, Wasser und Amazake in 25 Tagen <strong>zu ca. 20%igem Sake gegoren</strong>, gepresst, und mit Wasser gestreckt. Nach <strong>sechs bis zwölf Monaten</strong> ist das Endprodukt gereift.</p>
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		<title>Esskultur in Japan – mehr als Sushi</title>
		<link>https://jpinn.com/esskultur-in-japan-mehr-als-sushi</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kazujoshi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Stäbchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi]]></category>
		<category><![CDATA[Tee]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Japaner haben wie jede Kultur andere Sitten. Das merkt man auch am Esstisch. Im Gegensatz zum Chinesen empört sich der Japaner zu Tisch über Rülpsen und Schlürfen. Ein kleiner Einblick in die japanische Esskultur. Der Teller ist dem Japaner eher fremd. Er liebt sein Essen in kleinen Schalen. Auch sonst unterscheidet sich die asiatische Esskultur von unseren westlichen Manieren. Fast Food wird zwar bei der Jugend immer beliebter, ist hier jedoch eigentlich absolut verpönt, . Die japanische Küche ist sehr traditionell. Ein japanisches Menü Ein japanisches Menü besteht oftmals aus Reis und einer Suppe. Roher Fisch ist sehr beliebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Japaner haben wie jede Kultur andere Sitten. Das merkt man auch am Esstisch. Im Gegensatz zum Chinesen empört sich der Japaner zu Tisch über Rülpsen und Schlürfen. Ein kleiner Einblick in die japanische Esskultur. </strong></p>
<p><a title="Esskultur Japan @ flickr electricnude" href="/wp-content/uploads/2011/01/Esskultur-Japan-@-flickr-electricnude.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignnone size-full wp-image-301" src="/wp-content/uploads/2011/01/Esskultur-Japan-@-flickr-electricnude.jpg" alt="Esskultur Japan @ flickr electricnude" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Der <strong>Teller </strong>ist dem Japaner eher fremd. Er liebt sein Essen in <strong>kleinen Schalen</strong>. Auch sonst unterscheidet sich die <strong>asiatische Esskultur</strong> von unseren westlichen Manieren.<strong> Fast Food </strong>wird zwar bei der Jugend immer beliebter, ist hier jedoch eigentlich absolut verpönt, . Die <a href="/japanische-kuche" target="_blank">japanische Küche</a> ist sehr traditionell.</p>
<h3><span id="more-300"></span>Ein japanisches Menü</h3>
<p>Ein japanisches Menü besteht oftmals aus <strong>Reis </strong>und einer <strong>Suppe</strong>. <strong>Roher Fisch</strong> ist sehr beliebt und auch <strong>eingelegtes Gemüse </strong>und <strong>Sojasauce</strong> sind seit langer Zeit Teil der <strong>japanischen Küche</strong>. Wenn die Japaner ihre Gäste beeindrucken wollen, fahren sie viele verschiedene und kleine Speisen auf. Den Anfang macht eingelegtes Gemüse, worauf in Scheiben geschnittener, roher Fisch  und die Suppe folgen.</p>
<p>Komischerweise wird der Reis ganz zum Schluss gegessen und <strong>gebratene und gekochte Speisen </strong>davor. Das ganze Menü wird von <strong><a href="die-japanische-tee-tradition" target="_blank">Tee</a> </strong>begleitet und von einer <strong>Frucht </strong>abgerundet. Zwischen den einzelnen Mahlzeiten sollte man immer wieder einen Bissen Reis zu sich nehmen. Dies dient der Neutralisierung des Geschmacks und man wird nicht als gierig wahrgenommen.</p>
<h3>Stäbchen, Wok und Sake</h3>
<p>Die Esskultur in Japan schreibt Stäbchen als Werkzeug vor. Wenn es sich um den Verzehr von <strong>westlichen Speisen wie Steak oder Nudeln</strong> handelt, sind Messer und Gabel durchaus erlaubt. Einige Speisen, wie z.B. die Suppe, werden nur mit dem <strong>Löffel </strong>gegessen. Ein besonderes Detail der japanischen Küche ist die <a href="/bento-box-–-eine-japanische-lunchpaket" target="_blank">Bento Box</a>.</p>
<p><strong>Der Reiswein Sake</strong> wird heiß oder kalt serviert. Er wird als <strong>Aperitif </strong>oder <strong>Digestif </strong>gereicht. Oftmals kommt er auch in Soßen zum Einsatz, wie bei uns der Wein. Auch in Japan kocht man gerne und viel mit dem <strong>Wok</strong>. Diese gewölbte <strong>Eisenpfanne </strong>wird vielseitig zum <strong>Braten, Schmoren, Kochen </strong>und <strong>Dämpfen</strong> gebraucht.</p>
<h3>Weitere Merkmale der Esskultur in Japan: Sojasauce, Reis und Zahnstocher</h3>
<p>In Japan wird an <strong>flachen Tischen</strong> gegessen und der Gast sitzt mit Blick auf den Eingang am Tischende. Vor dem Essen bekommt man ein heißes oder kaltes Tuch, was von der Jahreszeit abhängt. Gegessen wird erst, wenn alle Speisen serviert sind. Diese Verhaltensform erhält den schönen Gesamteindruck des gedeckten Tisches. Die Schalen dürfen bis an die Brust gehoben werden und das Essen wird gemeinsam beendet.</p>
<p>Sojasauce über den Reis zu kippen, ist in Japan verpönt. Auch Zahnstocher und das Putzen der Nase sollten vermieden werden. <strong>Flecken auf der Tischdecke </strong>werden allerdings als Kompliment für den Koch gewertet. Also keine Angst vor einem kleinen Malheur. Ungern wird allerdings der <strong>Pietätsrest </strong>gesehen, weswegen die Speisen bis auf den letzten Rest verzehrt werden sollten.</p>
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		<title>Japanische Küche</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 06:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daichi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Essen Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Stäbchen]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die japanische Küche ist sehr traditionell. Als Zutaten werden meist Dinge verwendet, die überall in Japan leicht erhältlich sind wie Reis, Süßkartoffeln, Hirse und Sojabohnen. Auch Fisch und Seetang werden häufig verwendet, schließlich besteht Japan aus Inseln und das Meer ist nie weit weg. Bis ins 19. Jahrhundert hinein war Reis meist zu wertvoll, um von der Landbervölkerung gegessen zu werden. Reis diente auch als Zahlungsmittel und Steuern hatten einen konkreten Gegenwert in zu erwirtschaftendem Reis. Deshalb ernährten sich die Bauern zu dieser Zeit hauptsächlich von Hirse. Seit den 50er Jahren haben sich die Essgewohnheiten in Japan stark verändert. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die japanische Küche ist sehr traditionell. Als Zutaten werden meist Dinge verwendet, die überall in Japan leicht erhältlich sind wie Reis, Süßkartoffeln, Hirse und Sojabohnen. Auch Fisch und Seetang werden häufig verwendet, schließlich besteht Japan aus Inseln und das Meer ist nie weit weg.</strong></p>
<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/08/13075942_b65432944a.jpg" rel="lightbox[14]"><img class="alignnone size-full wp-image-15" title="Sushi ©flickr.com/lotusutol" src="/wp-content/uploads/2010/08/13075942_b65432944a.jpg" alt="Sushi ©flickr.com/lotusutol" width="500" height="375" /></a><br />
</strong></p>
<p>Bis ins 19. Jahrhundert hinein war <strong>Reis meist zu wertvoll</strong>, um von der Landbervölkerung gegessen zu werden. Reis diente auch als Zahlungsmittel und Steuern hatten einen konkreten Gegenwert in zu erwirtschaftendem Reis. Deshalb ernährten sich die Bauern zu dieser Zeit hauptsächlich von Hirse.<span id="more-14"></span></p>
<p>Seit den 50er Jahren haben sich die Essgewohnheiten in Japan stark verändert. Zwar herrschte an Reis kein Mangel mehr aber durch die Öffnung zur westlichen Welt gab es plötzlich auch das entsprechende Essensangebot. Die üblichen amerikanischen <strong>Fast-Food-Ketten verbreiteten sich auch in japanischen Städten</strong>. Nach diesem Vorbild entstanden auch japanische Fast-Food Restaurants, die typisch japanisches Essen anbieten.</p>
<h3>Japanische Küche &#8211; durch Sushi bekannt</h3>
<p>Das populärste japanische Gericht in westlichen Ländern ist Sushi. Es besteht aus gesäuertem Reis, rohem oder geräucherten Fisch und getrocknetem Seetang. Es gibt allerdings auch zahlreiche Variationen mit Gemüse, Tofu oder Meeresfrüchten. Da man Sushi in Japan traditionell nicht abbbeißt, sonden in einem Stück isst, sind die Portionen in der dafür passenden Größe zubereitet.</p>
<p>Zudem wird <strong>Sushi in Japan mit der Hand gegessen</strong>, die Verwendung von Stäbchen ist eine rein westliche Verzehrweise, vermutlich irrtümlich auf der Annahme entstanden, in asiatischen Ländern würde man alle Nahrung mit Stäbchen statt mit Besteck zu sich nehmen.</p>
<p>Generell wird in Japan traditionell viel mit den Zutaten Fisch, Reis, Fleisch, Gemüse und Pilzen gekocht, die dann wiederum &#8211; so sie nicht sofort verzehrt werden &#8211; gern im typisch-japanischen Lunchpaket, der <a href="bento-box-–-eine-japanische-lunchpaket" target="_blank">Bento Box</a>, mitgenommen werden.</p>
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