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	<title>In Japan</title>
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	<description>Von Akita bis Yokohama&#160;&#160;&#160;               </description>
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		<title>Sushi Ein-mal-eins: das bedeuten Maki, Oshi und Sashimi</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 20:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kazujoshi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chirashi]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eine Sushi Speise wird traditionell aus der Hand in den Mund gegessen &#8211; ganz ohne Besteck &#8211; und mit einem einzigen Bissen. Was für Europäer anfangs wohl etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist für die Japaner völlig normal. Mittlerweile schießen die Sushi-Restaurants regelrecht aus dem Boden, doch was bedeuten die Begriffe, die auf den Speisekarten stehen und den Japanern so flott aus dem Munde springen? Typische Eigenschaften und Zutaten bei einem Sushi Ganz allgemein stellt Sushi ein überaus beliebtes japanisches Gericht dar. Zu einem guten Sushi gehört ein entsprechender klebriger Reis. Dieser wird üblicherweise vor der eigentlichen Zubereitung des Sushis mit Reisessig, [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/sushi-ein-mal-eins-das-bedeuten-maki-oshi-und-sashimi">Sushi Ein-mal-eins: das bedeuten Maki, Oshi und Sashimi</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1092" alt="Sushi Ein-mal-eins: das bedeuten Maki, Oshi und Sashimi" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2013/04/sushi-300x276.jpg" width="300" height="276" /><strong>Eine Sushi Speise wird traditionell aus der Hand in den Mund gegessen &#8211; ganz ohne Besteck &#8211; und mit einem einzigen Bissen. Was für Europäer anfangs wohl etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist für die Japaner völlig normal. Mittlerweile schießen die Sushi-Restaurants regelrecht aus dem Boden, doch was bedeuten die Begriffe, die auf den Speisekarten stehen und den Japanern so flott aus dem Munde springen?</strong><span id="more-1090"></span></p>
<h2>Typische Eigenschaften und Zutaten bei einem Sushi</h2>
<p>Ganz allgemein stellt Sushi ein überaus beliebtes japanisches Gericht dar. Zu einem guten Sushi gehört ein entsprechender klebriger Reis. Dieser wird üblicherweise vor der eigentlichen Zubereitung des Sushis mit Reisessig, Salz und Zucker gewürzt. Anschließend wird dieser Reis mit Zutaten wie Gemüse &#8211; zum Beispiel Avocado, Karotte, Rettich, Kürbis und Gurke -, geräuchertem oder rohem Fisch, Meeresfrüchten &#8211; wie Muscheln, Garnelen und Octopus -, Tofu und den bekannten gepressten Nori Algen Blättern zu einer Sushi Delikatesse gerollt oder gepresst und in kleine mundgerechte Stücke geschnitten. Zwischen den Nori Algen und dem Klebreis wird meist noch eine Wasabi Paste gestrichen, die dem Sushi noch eine spezielle würzige Note verleiht.</p>
<h2>Sashimi, Maki, Oshi und Co</h2>
<p>Wenn Sie glauben, Sashimi, Maki und Oshi wären japanische Kindernamen, so haben Sie sich geirrt. Es sind die Bezeichnungen für spezielle Sushi Zubereitungsformen. Beim Maki wird der Reis mit verschiedenen Gemüse- und Fischfüllungen in eine Nori Alge mithilfe einer Bambusmatte gerollt. Hoso-Maki ist eine Unterform des Maki Sushis &#8211; hierbei sind es lediglich dünnere Rollen. Nigiri hingegen stellt Rolle aus Reis und einer dünnen Schicht mit Fisch dar. Beim Chirashi werden alle Zutaten des Sushis jeweils in einer separaten Schüssel angeboten. Die quadratische Sushi Variante heißt Oshi. Zuletzt gibt es noch Sashimi, welches allerdings genau genommen kein richtiges Sushi ist, da es ohne Reis zubereitet wird. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sashimi" target="_blonk">Sashimi</a> besteht nur aus rohem oder geräuchertem Fisch.</p>
<h2>Sushi für jedermann</h2>
<p>Sushi ist nicht nur lecker, gesund, schön anzusehen und vielfältig &#8211; es ist eine Kunst an sich. Wenn Sie sich noch nicht so recht an die Zubereitung eines Sushi Gerichtes wagen, so haben Sie auch die Möglichkeit <a href="http://www.lieferando.de/sushi-online-bestellen" target="_blank">Sushi für Zuhause schnell und einfach zu bestellen</a>.</p>
<p>Bild: Luiz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Onigiri traditionelles Fast Food</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 12:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Onigiri (御握り) sind mit unterschiedlichen Zutaten zubereitete gefüllte Reissnacks, die als traditionelles &#8220;Fast Food&#8221; in Japan in etwa so beliebt und verbreitet sind, wie bei uns belegte Brötchen oder Sandwiches. Die meist dreieckigen Reissnacks sind wie Sushi mit Blättern aus Nori-Algen umhüllt. Es gibt sie mit getrocknetem oder gegartem Fisch, Gemüse, seltener Fleisch aber auch in süßen oder süß-sauren Varianten wie zum Beispiel typisch japanisch mit gesäuerten Pflaumen. Beliebter als Sushi Jeden Tag werden in Japan bis zu zehn Millionen Onigiri frisch zubereitet und verspeist und sind dort beliebter als Sushi. Man kann sie in Japan überall kaufen. In nahezu [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/onigiri-traditionelles-fast-food">Onigiri traditionelles Fast Food</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Onigiri</strong> (御握り) sind mit unterschiedlichen Zutaten zubereitete gefüllte Reissnacks, die als traditionelles &#8220;Fast Food&#8221; in Japan in etwa so beliebt und verbreitet sind, wie bei uns belegte Brötchen oder Sandwiches.</p>
<p><a href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2013/01/nigi-berlin.jpg" rel="lightbox[1071]"><img class="alignnone size-full wp-image-1072" title="Onigiri von Nigi Berlin ©www.nigi-berlin.de" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2013/01/nigi-berlin.jpg" alt="" width="403" height="403" /></a></p>
<p><span id="more-1071"></span></p>
<p>Die meist dreieckigen Reissnacks sind wie <a href="http://www.jpinn.com/tag/sushi">Sushi</a> mit Blättern aus Nori-Algen umhüllt. Es gibt sie mit getrocknetem oder gegartem Fisch, Gemüse, seltener Fleisch aber auch in süßen oder süß-sauren Varianten wie zum Beispiel typisch japanisch mit gesäuerten Pflaumen.</p>
<h3>Beliebter als Sushi</h3>
<p>Jeden Tag werden in Japan bis zu zehn Millionen Onigiri frisch zubereitet und verspeist und sind dort beliebter als Sushi. Man kann sie in Japan überall kaufen. In nahezu jedem japanischen Convenience Store (japanisch Kombini コンビニ) und auch bei 24-Stunden-Shops internationaler Ketten wie <a href="http://www.7-eleven.com/">7-Eleven</a> gibt es eigene Kühlvitrinen, wo die Onigiris in vielen Geschmacksrichtungen appetitlich aufgereit sind. Authentischer sind die die sogenannten Onigiri-ya, die auf die Herstellung von handgemachten Onigiri spezialisiert haben.</p>
<h3>Onigiri sind gesund</h3>
<p>Durch die simplen Zutaten (Reis, Nori-Algen, Fisch oder vegetarische Füllung) sind Onigiri ein äußerst bekömmlicher Snack, und wesentlich gesünder als mit Burger, Hotdogs oder mit gewichtigen Zutaten zubereitete Backwaren. Auch in Deutschland sind Onigiris oder &#8220;Nigis&#8221; dabei immer beliebter zu werden. Das Berliner Unternehmen <a href="http://www.nigi-berlin.de" target="_blank">Nigi-Berlin</a> beliefert zum Beispiel auch Unternehmen und Veranstalter von Events mit den gesunden Snacks.</p>
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		<title>Japan Festival 2013 in der Urania Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 15:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Essen Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Küche]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Bereits zum dritten Mal wird das Japan Festival in Berlin stattfinden. Vom 19. bis 20. Januar 2013 wird den Besuchern das Geschehen rund um &#8220;Nippon&#8221; in der Urania präsentiert. Das traditionelle Japan wird vor allem mit Bühnenshows ihre Kultur präsentieren. Drei erfolgreiche Japan Festivals fanden bereits in der Bundeshauptstadt statt. Im Jahr 2005 war die Zitadelle Spandau und im Jahr 2008 der Postbahnhof die Veranstaltungsstätte. Nun wurde die Urania gewählt, um den Deutschen die japanische Kultur wie Tradition näher zu bringen. Vielfalt der japanischen Kultur Es ist vor allem die Vielfalt Japans, die den Besuchern näher gebracht werden soll. Japanische [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/japan-festival-2013-in-der-urania-berlin">Japan Festival 2013 in der Urania Berlin</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits zum dritten Mal wird das Japan Festival in Berlin stattfinden. Vom 19. bis 20. Januar 2013 wird den Besuchern das Geschehen rund um &#8220;Nippon&#8221; in der Urania präsentiert. Das traditionelle Japan wird vor allem mit Bühnenshows ihre Kultur präsentieren.</strong></p>
<p><a href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/09/japan.jpg" rel="lightbox[1065]"><img class="alignnone size-full wp-image-1066" title="Japan - Land zwischen Tradition und Trends ©Flickr/Marc Veraart" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/09/japan.jpg" alt="Japan - Land zwischen Tradition und Trends ©Flickr/Marc Veraart" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Drei erfolgreiche Japan Festivals fanden bereits in der Bundeshauptstadt statt. Im Jahr 2005 war die <a href="http://www.zitadelle-spandau.de/">Zitadelle Spandau</a> und im Jahr 2008 der <a href="http://www.postbahnhof.de/">Postbahnhof</a> die Veranstaltungsstätte. Nun wurde die <a href="http://www.urania.de/die-urania/">Urania</a> gewählt, um den Deutschen die japanische Kultur wie Tradition näher zu bringen.<span id="more-1065"></span></p>
<h3>Vielfalt der japanischen Kultur</h3>
<p>Es ist vor allem die Vielfalt Japans, die den Besuchern näher gebracht werden soll. Japanische Produkte stehen in den zwei Tagen im Mittelpunkt &#8211; sowohl japanische Möbel, <a href="/tag/essen-japan" target="_blank">japanisches Essen</a>, Gastronomie als auch Hintergrundinformationen über das Land sollen präsentiert werden.</p>
<p>Auch <a href="/category/reise" target="_blank">Japan Reisen</a> wie Seminare zwecks Tourismus im &#8220;Land der aufgehenden Sonne&#8221; werden vorgestellt. Vor allem möchte sich das japanische Volk von seiner besten Seite präsentieren.</p>
<h3>Sushi, japanische Schrift, Tradition&amp; Co. in der Urania Berlin</h3>
<p>So werden auch traditionelle Leckereien und Süßigkeiten angeboten, japanische Mode wird präsentiert und auch die bekannte japanische Tuschemalerei wird vorgestellt werden. Natürlich darf auch im Bereich Fashion der bekannte <a href="/der-kimono-–-traditionelles-kleidungsstuck-in-japan" target="_blank">Kimono</a> wie die Geitas bzw. Yukatas nicht fehlen.</p>
<p>Ein Schwerpunkt beim fünften Japan Festival werden auch japanische <a href="/tag/film" target="_blank">Filme</a> wie Bücher, <a href="/manga-japanische-comics" target="_blank">Comics</a> bzw. DVDs sein.</p>
<h3>Tickets, Öffnungszeiten und Anfahrt</h3>
<p>Das Festival startet am Samstag, den 19. Jänner 2013 um 10.00 Uhr und lässt seine Tore bis 20.00 Uhr geöffnet. Am Sonntag, den 20. Jänner 2013, schließt die Urania bereits um 18.00 Uhr seine Pforten. Ein Tagesticket kostet am Samstag 15 Euro, am Samstag hingegen 14 Euro. Wer sich für ein Two-Day-Ticket entscheidet, der muss 26 Euro zahlen. Bei der Zahlung der Eintrittskarten sind alle Vorstellungen wie Auftritte inklusive. Mehr Infos zum Japan Festival gibt er <a href="http://www.berlin-artikelverzeichnis.de/veranstaltungen/veranstaltungen/japan-festival.htm">hier</a> und <a href="http://www.japanfestival.de/">hier</a>.</p>
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		<title>Work and Travel in Japan</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 09:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Geographie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt eine sinnvolle und spannende Reise-Alternative, wie man Japan kennenlernen kann, dabei ganz in den Alltag eintaucht und nebenher auch noch das Geld für die Reise verdienen kann: Work and Travel heißt das Stichwort, das immer mehr überwiegend junge Traveller begeistert. Dass Japan immer eine Reise wert ist, wissen Kenner des vielfältigen, beeindruckenden Landes. Manche Reisende lassen sich aber durch die – zugegebenermaßen – vergleichsweise teuren Preise vor Ort von einer Reise dorthin abhalten. Die Lösung: Work and Travel. Das bedeutet, dass man ein Land bereist, dort vorübergehend jobbt und dadurch seine Reisekasse aufbessert. Die Möglichkeiten, in Japan individuell [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/work-and-travel-in-japan">Work and Travel in Japan</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt eine sinnvolle und spannende Reise-Alternative, wie man Japan kennenlernen kann, dabei ganz in den Alltag eintaucht und nebenher auch noch das Geld für die Reise verdienen kann: Work and Travel heißt das Stichwort, das immer mehr überwiegend junge Traveller begeistert.</strong></p>
<p><a title="Japan - Work and Travel ©Flickr/diloz" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/08/Japan-Workandtravel.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1062" title="Japan - Work and Travel ©Flickr/diloz" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/08/Japan-Workandtravel.jpg" alt="Japan - Work and Travel ©Flickr/diloz" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Dass Japan immer eine Reise wert ist, wissen Kenner des vielfältigen, beeindruckenden Landes. Manche Reisende lassen sich aber durch die – zugegebenermaßen – vergleichsweise teuren Preise vor Ort von einer Reise dorthin abhalten. Die Lösung: Work and Travel. Das bedeutet, dass man ein Land bereist, dort vorübergehend jobbt und dadurch seine Reisekasse aufbessert.</p>
<p>Die Möglichkeiten, in Japan individuell zu reisen und zu jobben, sind vielfältig und sehr gut, was sich in Traveller-Kreisen herumgesprochen hat und somit immer mehr Traveller auf diese Weise Japan kennen- und schätzenlernen. Startpunkt vieler Traveller ist zunächst die Hauptstadt <a href="/tokio-japans-hauptstadt" target="_blank">Tokio</a>, aber auch die anderen Landesteile des Inselstaates sowie ein sogenanntes Inselhopping sind bei Travellern sehr beliebt.<span id="more-1061"></span></p>
<h3>Working-Holiday-Visum nötig</h3>
<p>Um als Reisender in Japan arbeiten zu dürfen, benötigt man ein Working-Holiday-Visum. Das können Traveller im Alter zwischen 18 und 25 Jahren (in Ausnahmefällen auch bis 30 Jahre möglich) beantragen. Damit darf man bis zu einem Jahr umherreisen und dabei Gelegenheitsjobs oder <a href="/tag/praktikum" target="_blank">Praktika</a> erledigen. Dabei gilt keine Verdienst-Obergrenze. Ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt sowie den Rückflug ist übrigens obligatorisch, um das Visum zu erhalten. (Weiterführende Informationen zum WHV in Japan unter <a href="http://www.working-holiday-visum.de/japan/working-holiday-visum-japan.html" target="_blank">http://www.working-holiday-visum.de/japan/working-holiday-visum-japan.html</a>)</p>
<h3>Work and Travel als Sprachlehrer oder in der Gastronomie</h3>
<p>Die meisten Einsatzgebiete für Work and Travel-Aufenthalte in Japan gibt es als Sprachlehrer, im Tourismus und in der Gastronomie (<a href="http://tokyo.daad.de/wp/de_pages/studieren-und-forschen/faq-2/#work_how" target="_blank">Ausnahme Bars und Nachtclubs, wo Traveller nicht arbeiten dürfen</a>). Für diese Jobs ist es natürlich sehr gut, wenn man zumindest ein bisschen der <a href="/japanische-schriftzeichen-lernen" target="_blank">japanischen Schrift</a> und der Sprache mächtig ist – wenn nicht, ist sehr gutes Englisch Voraussetzung, weil es sich um kommunikative Jobs handelt.</p>
<p>Es gibt natürlich auch andere Jobs, für die man nicht zwingend japanische Sprachkenntnisse oder sehr gute Englischkenntnisse benötigt. Wobei die grundsätzlich hilfreich sind, um beim Reisen Land und Leute auch wirklich kennenzulernen. Denn das geschieht bei der Arbeit fast automatisch, fällt aber schwerer, wenn man nicht ausreichend genug verbal miteinander kommunizieren kann.</p>
<h3>Gute Vorbereitung des Work-and-Travel-Trips</h3>
<p>Eine gute Vorbereitung eines Work and Travel-Trips nach Japan ist sehr wichtig. Man kann sich einen solchen Aufenthalt, der bis zu einem Jahr dauern kann, selbständig organisieren oder einen professionellen Anbieter einbinden. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Um diese herauszufinden, sollten sich Interessenten rechtzeitig und gründlich über Work and Travel in Japan informieren.</p>
<p>Das geht hervorragend im Internet – zum Beispiel in Erfahrungsberichten von Travellern oder in speziellen Reiseblogs wie auf <a href="http://www.work-and-travel-japan.de/" target="_blank">www.work-and-travel-japan.de</a>.  Auch Veranstalter, die Work and Travel in Japan anbieten, sind mit guten Angeboten präsent, so dass man sich ein umfassendes Bild von der Organisation des Trips machen kann und sollte. Eine Übersicht zu diesen Angeboten findet sich unter <a href="http://www.auslandsjob.de/work-and-travel-japan.php" target="_blank">http://www.auslandsjob.de/work-and-travel-japan.php</a>.</p>
<p>Bedenken müssen die Reisenden, dass Japan mit seiner einzigartigen Gradwanderung zwischen <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a> und Moderne eine Herausforderung für junge Deutsche ist, die dort umherreisen und jobben möchten. Wenn man aber flexibel, offen, tolerant und fleißig ist, wird es bestimmt zu einer Herausforderung, der man sich gern stellt und durch die man nachhaltig profitieren kann – sei es persönlich und/oder auch mit Blick auf die berufliche Karriere…</p>
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		<title>Japan &#8211; Land zwischen Tradition und Mode-Freaks</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 08:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In Japan trifft man auf die skurrilsten und extravagantesten Outfits und Kleiderkombinationen, die man sich nur vorstellen kann. Was für Touristen noch Faszination pur ist, ist für die Japaner Alltag. Doch was steckt eigentlich hinter diesem bunten Hype um das auffälligste Outfit? Müsste man den Style der jugendlichen Japaner beschreiben, dann wird man dem wohl am ehesten mit einer Mischung aus Geisha mit rotem Kussmund, rosa Kleidchen, Prinzessinnen-Make-up und Manga-Frisuren gerecht. Hauptsache bunt, schrill und auffällig. Immer auf der Jagd nach dem neusten Trend, Schrei oder auffälligsten Grinse-Kätzchen, das winkend allen Japanern (und Touristen) Glück bringen soll. Eine andere berühmte [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/japan-land-zwischen-tradition-und-modefreaks">Japan &#8211; Land zwischen Tradition und Mode-Freaks</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Japan trifft man auf die skurrilsten und extravagantesten Outfits und Kleiderkombinationen, die man sich nur vorstellen kann. Was für Touristen noch Faszination pur ist, ist für die Japaner Alltag. Doch was steckt eigentlich hinter diesem bunten Hype um das auffälligste Outfit?</strong></p>
<p><a title="Japan - zwischen Tradition und Minirock ©Flickr/ tinisanto" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/06/japan-tradition-minirock.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1054" title="Japan - zwischen Tradition und Minirock ©Flickr/ tinisanto" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/06/japan-tradition-minirock.jpg" alt="Japan - zwischen Tradition und Minirock ©Flickr/ tinisanto" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Müsste man den Style der jugendlichen Japaner beschreiben, dann wird man dem wohl am ehesten mit einer Mischung aus Geisha mit rotem Kussmund, rosa Kleidchen, Prinzessinnen-Make-up und Manga-Frisuren gerecht. Hauptsache bunt, schrill und auffällig. Immer auf der Jagd nach dem neusten Trend, Schrei oder auffälligsten Grinse-Kätzchen, das winkend allen Japanern (und Touristen) Glück bringen soll.</p>
<p>Eine andere berühmte Katze nehmen sich viele junge Japanerinnen zum Vorbild und kopieren den Stil bis zur Perfektion. An den Lifestyle in Japan muss man sich als Europäer eben erst einmal gewöhnen. Nicht nur wegen dem <a href="/category/essen-trinken" target="_blank">Essen</a>, Karaoke und der Liebe zu Comic-Helden.<span id="more-1051"></span></p>
<h3>Ein Platz an der Sonne</h3>
<p>Im Land der aufgehenden Sonne findet jeder einen Platz, so verrückt er auch sein mag. Denn obwohl Japan ein sehr traditioneller und konservativer Staat ist, sind die <a href="http://www.mondaine.de/stars/farben-blumen-fruehlingskleider-2426/" target="_blank">bunten Kleider, oftmals mit Blumenprints</a>, Miniröcke und farbenfrohen Frisuren in unglaublichen Mengen zu bewundern.</p>
<p>Vielleicht wollen die Japaner durch die unkonventionelle Mode einen Gegenpol zu der vermeintlich strengen Arbeitsmoral und dem hohen Leistungsdruck bilden. Durch die farbenfrohen und witzigen Outfits und Look holen sich die Japaner ein wenig Glück und gute Laune in den Alltag.</p>
<h3>Tradition und Brauchtum</h3>
<p>Viele der Trends beruhen auf alten Brauchtümern, aber auch auf dem symbolischen Brechen der Tradition. Denn ein traditioneller <a href="/der-kimono-%E2%80%93-traditionelles-kleidungsstuck-in-japan" target="_blank">Kimono</a> wurde in Japan von den Frauen zum Verhüllen ihres Körpers getragen. Der schwere Stoff, der in vielen Lagen um den Körpergewickelt wird, die komplizierten Schnürtechniken und der breite Gürtel, der sogenannte Obi, machen es den japanischen Frauen nicht gerade leicht, sich frei zu bewegen. Das ist natürlich nicht mehr zeitgemäß. Kein Wunder also, dass die <a href="http://www.mondaine.de/basics/heiss-und-gefaehrlich-der-minirock-1205/" target="_blank">Röcke der Japanerinnen immer kürzer werden</a>.</p>
<p>Witzig: In den 1980er Jahren waren die Röcke der Schuluniformen bodenlang. Da die Japanerinnen fanden, dass das wie ein billiger Vorhang aussah, wurden kurzerhand kurze Röcke eingeführt. Die Schuluniform der Japaner ist auch in Europa sehr beliebt und vor allem durch die japanischen <a href="/tag/comic" target="_blank">Comics</a> berühmt geworden. Einen Kimono besitzt trotzdem jede Frau aus Japan, dieser wird zu festlichen Anlässen aus dem Schrank geholt und ganz traditionell mit viel Grazie und Würde getragen.</p>
<h3>Auffallen ist das Zauberwort</h3>
<p>Auch die Liebe zu Farben, Mustern und Blumen liegen in der <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a> der Japaner begründet. Die Stoffe aus denen die Kimonos hergestellt werden, waren schon immer aufwendig verziert. Denn auch beim Kimono gilt: Zeig mir alles was du hast. Also werden bevorzugt teure Stoffe, ausgefallene Farben und Blumenmuster getragen.</p>
<p>Dadurch ist die Individualität garantiert, wobei diese noch durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Obi_%28G%C3%BCrtel%29" target="_blank">das Accessoire Obi</a>, den es auch in den verschiedensten Farben gibt, unterstützt werden kann. Die Japaner wollen ihre Individualität durch möglichst auffällige Kleidungsstücke, Accessoires, Frisuren und Haarfarben nach außen tragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jiro dreams of Sushi</title>
		<link>http://www.jpinn.com/jiro-dreams-of-sushi</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 09:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fischig wird’s in Jiro Dreams of Sushi – allerdings auch extrem lecker. Denn in der kulturell hochwertigen Dokumentation schauen die Zuschauer einem alten Meister des Sushi-Handwerks über die Schulter. Gewürzt mit einem Vater-Sohn-Konflikt zwischen Nori und Wasabi bleibt der Film für eingefleischte Japanfans 81 Minuten lang faszinierend. Eine alte U-Bahnstation in Tokio, flimmerndes Neonlicht und Passanten und ein zehn-Personen-Restaurant, das exquisites Sushi verkauft. Hier spielt sich das komplette Leben für den 81-jährigen Sushimeister Jiro ab. Trotz der ungewöhnlichen Lokation wurde das Restaurant mit drei Michelinsternen ausgezeichnet, dennoch strebt der talentierte Koch weiter nach Perfektion. Das bekommt besonders sein ältester Sohn [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/jiro-dreams-of-sushi">Jiro dreams of Sushi</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fischig wird’s in Jiro Dreams of Sushi – allerdings auch extrem lecker. Denn in der kulturell hochwertigen Dokumentation schauen die Zuschauer einem alten Meister des Sushi-Handwerks über die Schulter. Gewürzt mit einem Vater-Sohn-Konflikt zwischen Nori und Wasabi bleibt der Film für eingefleischte Japanfans 81 Minuten lang faszinierend.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/buF540VBwAE" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Eine alte U-Bahnstation in Tokio, flimmerndes Neonlicht und Passanten und ein zehn-Personen-Restaurant, das exquisites<a href="/tag/sushi" target="_blank"> Sushi </a>verkauft. Hier spielt sich das komplette Leben für den 81-jährigen Sushimeister Jiro ab. Trotz der ungewöhnlichen Lokation wurde das Restaurant mit drei Michelinsternen ausgezeichnet, dennoch strebt der talentierte Koch weiter nach Perfektion. Das bekommt besonders sein ältester Sohn zu spüren.<span id="more-1039"></span></p>
<h3>Jiro Dreams of Sushi in klaren Bildern</h3>
<p>Mit diesem Konflikt hält <a href="http://www.giantrobot.com/features/interview-david-gelb-director-of-jiro-dreams-of-sushi/" target="_blank">Regisseur David Gelb </a>sein Publikum bei der Stange. Der Filmemacher weiß, wovon er spricht. Schon mit zwei Jahren bereiste er mit seinem Vater Japan und kostete dort zum ersten Mal japanische<a href="/tag/esskultur" target="_blank"> Esskultur</a>. Schmecken tut ihm die Spezialität bis heute und so erzählt auch der<a href="/tag/film" target="_blank"> Film</a> in klaren Bildern von der Kunst des Sushimachens vom <a href="/fugu-der-japanische-kugelfisch" target="_blank">Fischkauf</a> bis zum Anrichten auf dem Teller. Dabei vermittelt die Doku die Werte traditioneller und harter Arbeit und lässt auch das Problem der Überfischung nicht außer Acht.</p>
<h3>Kulinarisches Kino auf der Berlinale 2011</h3>
<p>Seine Weltpremiere feierte der Film im Februar 2011 in unserer deutschen Landeshauptstadt. Im Rahmen der Berlinale gehörte die tiefsinnige Doku zum Kulinarischen Kino, bei dem die Zuschauer passend zum Film meisterhaftes Sushi kosten konnten. Auf dem Tribeca Film Festival in New York City trat die Sushiverfilmung in der World Documentary Competition an. Ins große Kino schaffte er es allerdings nicht.</p>
<h3>Heimkino für satte Japanfans</h3>
<p>Jiro Dreams of Sushi ist bestens geeignet für <a title="Tempeh: Der Fleischersatz aus Sojabohnen" href="/tag/kultur" target="_blank">kulturelles</a> Heimkino. Mit knurrendem Magen sollte man ihn sich allerdings nicht anschauen. Nach der DVD produziert von Magnolia Pictures müssen Japanbegeisterte erst eine Weile suchen, bevor sie online  fündig werden. Dort finden sich auch <a href="http://www.filmstarts.de/trailer/" target="_blank">spannende Trailer</a> zu weiteren Filmen. Um Verständnisprobleme brauchen sich Filmfans keine Sorgen zu machen, denn die Doku wurde auf Japanisch gedreht, enthält allerdings deutsche und englische Untertitel.</p>
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		<title>Tempeh: Der Fleischersatz aus Sojabohnen</title>
		<link>http://www.jpinn.com/tempeh-der-fleischersatz-aus-sojabohnen</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 09:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Reis]]></category>
		<category><![CDATA[Rezept]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Tempeh sieht auf den ersten Blick aus, wie ein ganz normales Stück Fleisch. Doch beim genaueren Hinsehen fällt das Muster aus zusammengesetzten Sojabohnen auf. Diese Zutat macht in vielen Gerichten eine gute Figur. Der vegetarische Fleischersatz aus Indonesien wird,  ähnlich wie Tofu aus Sojabohnen hergestellt, mit einem Unterschied: Tempeh ist &#8211; wie Sojasauce – fermentiert. Nussiger Geschmack Tempeh wird aus Sojabohnen hergestellt, schmeckt aber für viele interessanter als beispielsweise der fast geschmacklose Tofu, es hat einen pilzartigen, leicht nussigen Geschmack.  Das hängt zusammen mit der Fermentation, welche entsteht durch die Behandlung mit verschiedenen Schimmelpilzarten, wie z.B. dem sogenannten Rhizopus stolonifer [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/tempeh-der-fleischersatz-aus-sojabohnen">Tempeh: Der Fleischersatz aus Sojabohnen</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tempeh sieht auf den ersten Blick aus, wie ein ganz normales Stück Fleisch. Doch beim genaueren Hinsehen fällt das Muster aus zusammengesetzten Sojabohnen auf. Diese Zutat macht in vielen Gerichten eine gute Figur.</strong></p>
<p><a title="tempeh/©flickr/paPisc" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/03/tempeh-flickr-paPisc.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1034" title="tempeh/©flickr/paPisc" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/03/tempeh-flickr-paPisc.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Der vegetarische Fleischersatz aus Indonesien wird,  ähnlich wie Tofu aus Sojabohnen hergestellt, mit einem Unterschied: Tempeh ist &#8211; wie Sojasauce – fermentiert.<span id="more-1031"></span></p>
<h3>Nussiger Geschmack</h3>
<p>Tempeh wird aus Sojabohnen hergestellt, schmeckt aber für viele interessanter als beispielsweise der fast geschmacklose Tofu, es hat einen pilzartigen, leicht nussigen Geschmack.  Das hängt zusammen mit der Fermentation, welche entsteht durch die Behandlung mit verschiedenen Schimmelpilzarten, wie z.B. dem sogenannten Rhizopus stolonifer (auch Brotschimmelpilz genannt). Rohes Tempeh verdirbt übrigens wegen seines hohen Wasseranteils recht schnell, lässt sich aber gut einfrieren.</p>
<h3>Eine vielseitige Zutat</h3>
<p>Das relativ feste Tempeh wird traditionell in der asiatischen Küche in einer würzigen Sauce mariniert oder auch in Öl gebacken, gebraten oder<a href="/fruhlingsrollen-selber-machen-teig-und-fullung" target="_blank"> frittiert</a> und gern auch als Snack für zwischendurch serviert. Zu dieser Speise passen alle möglichen verschiedenen Gewürzsorten. Es ist erhältlich in gut sortierten Asia-Läden (häufig auch tiefgefroren) und einigen Bio-Geschäften. Das Lebensmittel kann ähnlich wie fester Tofu recht vielseitig verwendet werden, nicht nur für asiatische <a href="/tag/rezept" target="_blank">Rezepte</a>, sondern zum Beispiel<a href="http://www.veganguerilla.de/gefuellte-zwiebeln-bbq-tempeh-reis/" target="_blank"> auch auf dem Grill</a> mit einer Beilage aus <a href="/tag/reis" target="_blank">Reis</a> und Zwiebeln.</p>
<h3>Verträglicher Eiweißlieferant</h3>
<p>Dieses Lebensmittel ist eine gute Eiweißquelle und hat gegenüber Tofu den Vorteil, dass es weniger für Blähungen sorgt. Das liegt unter anderem daran, weil der Schimmelpilz das Protein in den Sojabohnen &#8220;aufschließt&#8221;. 100 g Tempeh enthalten zwischen 150 und 190 Kilocalorien, nur sehr wenig Kohlenhydrate (bis zu 2 g), bis zu 20 g Eiweiß, ca 7 g Ballaststoffe und zwischen 7 und 12 g Fett.</p>
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		<title>Fukuoka – Millionenstadt zwischen Meer und Bergen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wer eine Reise nach Japan plant, der sollte neben Tourismus-Klassikern wie Tokyo und Osaka auch Fukuoka als mögliches Reiseziel in Betracht ziehen. Etwas weniger dicht gedrängt dafür umso vielfältiger von der Landschaft und den Sehenswürdigkeiten her, kann sich die Stadt sehen lassen. Die Hafenstadt Fukuoka liegt im sonnigen Süden Japans. Die Einwohnerzahl ist in etwa mit der von Hamburg gleichzusetzen, ist jedoch von der Fläche nur halb so groß. Was jedoch nicht außergewöhnlich ist, da die Japaner traditionsgemäß mit wenig Platz pro Person haushalten müssen. So kommt es, dass man in Fukuoka alles auf engstem Raum geboten kriegt. Im Norden [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/fukuoka-%e2%80%93-millionenstadt-zwischen-meer-und-bergen">Fukuoka – Millionenstadt zwischen Meer und Bergen</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer eine Reise nach Japan plant, der sollte neben Tourismus-Klassikern wie Tokyo und Osaka auch Fukuoka als mögliches Reiseziel in Betracht ziehen. Etwas weniger dicht gedrängt dafür umso vielfältiger von der Landschaft und den Sehenswürdigkeiten her, kann sich die Stadt sehen lassen.</strong></p>
<p><a title="Fukuoka ©Flickr/mizoguchi.coji" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/03/Fukuoka.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1019" title="Fukuoka ©Flickr/mizoguchi.coji" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/03/Fukuoka.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die Hafenstadt Fukuoka liegt im sonnigen Süden Japans. Die Einwohnerzahl ist in etwa mit der von Hamburg gleichzusetzen, ist jedoch von der Fläche nur halb so groß. Was jedoch nicht außergewöhnlich ist, da die Japaner traditionsgemäß mit wenig Platz pro Person haushalten müssen. So kommt es, dass man in Fukuoka alles auf engstem Raum geboten kriegt. Im Norden der Stadt hat man mit der Hakata Bucht eine wunderschöne Küste, im Süden beeindruckende Gebirgslandschaften und auf den 340 Quadratkilometern dazwischen alles, was sich ein Tourist nur wünschen kann.</p>
<h3><span id="more-1018"></span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Hakata City &#8211; Fukuokas Innenstadt</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hakata ist der wohl wichtigste Bezirk Fukuokas. Dort befindet sich auch die bekannteste <a href="/tag/sehenswürdigkeit">Sehenswürdigkeit</a> der Stadt, der Fukuoka Tower. Aus 234m Höhe kann man für ein relativ geringes Eintrittsgeld auf die Stadt blicken und die Küstenaussicht genießen.</p>
<p>Nicht weit entfernt vom Aussichtsturm ist der Fukuoka Dome. Das Stadion ist das Zuhause der Baseballmannschaft SoftBank Hawks. Die Sportart ist in <a href="/tag/japan">Japan</a> allgemein sehr beliebt und lockt so auch jede Woche ca. 35.000 Besucher in die Arena.</p>
<p>Ebenfalls in Hakata gelegen ist Canal City – ein riesiges Shopping Center. Es ist so groß, dass es auch die Stadt in der Stadt genannt wird. Mit über 250 Shops, Restaurants, Kinos und sonstigen Unterhaltungsmöglichkeiten kann man so einen ganzen Nachmittag in dem modernen Einkaufskomplex verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Die grüne Lunge Fukuokas</strong></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zwischen all dem Großstadt Trubel und den vielen <a href="/tag/menschen">Menschen</a>, gibt es in Fukuoka auch einige Orte um sich zu entspannen. Verschiedene Parks und spirituelle Anlagen, wie dem Shofukuji Tempel, bieten die Möglichkeit bei schönem Wetter einfach mal durchzuatmen.</p>
<p>Einer der beliebtesten Grünanlagen der Stadt nennt sich Ohori Park. In der Mitte des Gartens befindet sich ein großer Teich, an dem man sich entweder etwas ausruhen oder aber auch direkt eine kleine Bootsfahrt machen kann.</p>
<p>Abwechslung ist in Fukuoka also leicht zu finden, sodass sich eine <a href="/tag/reise">Reise</a> dorthin definitiv lohnt, um die japanische Kultur für sich zu entdecken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Purikura: Der Fotoautomat aus Japan</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Japanische Schriftzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Manga]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Karaoke, Tamagochi und nun Purikura. Die Begeisterung japanischer Schulmädchen für die neuen Fotoautomaten ist grenzenlos. Purikura heisst: Fotos schiessen und diese dann bearbeiten. Was macht Purikura zum neuen Kult-Fotoautomaten? Ein neuer Fotoautomat aus Japan Purikura Automaten sind in Japan der ganz grosser Trend, an allen möglichen Stellen in Städten, Einkaufpassagen, vor Geschäften am besten aber in den Spiel- und Automatenläden befindet sich der neue Fotoapparat mit der Doppelkabine. Bunt beklebt, so dass schon von Aussen zu sehen ist, was sich im Inneren produzieren lässt. Kleine bunte Bildchen! Klebebildchen, die sich wunderbar an jedem beliebigen Ort befestigen lassen. So ist der [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/purikura-der-fotoautomat-aus-japan">Purikura: Der Fotoautomat aus Japan</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karaoke, Tamagochi und nun Purikura. Die Begeisterung japanischer Schulmädchen für die neuen Fotoautomaten ist grenzenlos. Purikura heisst: Fotos schiessen und diese dann bearbeiten. Was macht Purikura zum neuen Kult-Fotoautomaten?</strong></p>
<p><a title="Purikura ©Flickr/stan" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/03/Purikura-stan.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1010" title="Purikura ©Flickr/stan" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/03/Purikura-stan.jpg" alt="" width="499" height="374" /></a></p>
<h3><strong>Ein neuer Fotoautomat aus Japan</strong></h3>
<p>Purikura Automaten sind in Japan der ganz grosser Trend, an allen möglichen Stellen in Städten, Einkaufpassagen, vor Geschäften am besten aber in den Spiel- und Automatenläden befindet sich der neue Fotoapparat mit der Doppelkabine. Bunt beklebt, so dass schon von Aussen zu sehen ist, was sich im Inneren produzieren lässt. Kleine bunte Bildchen! Klebebildchen, die sich wunderbar an jedem beliebigen Ort befestigen lassen. So ist der weibliche japanische Teenie &#8211; die hauptsächliche Nutzergruppe von Purikura &#8211; in der Lage, sich überall zu verewigen.<span id="more-1007"></span></p>
<h3><strong>Bilder sofort bearbeiten</strong></h3>
<p>Purikura &#8211; ein Fotoautomat wie jeder andere möchte man meinen. Doch da ist mehr, in einer Kabine kann man sich wie von normalen Fotoautomaten bekannt ablichten lassen, in der zweiten Kabine können die eben hergestellten Bilder bearbeitet werden. Dazu steht ein umfangreiches Set an Bildvorlagen zur Verfügung. Der Stil japanischer <a href="/tag/manga" target="_blank">Manga</a>s taucht hier deutlich auf. Die Farben, Pink, Rosa, Hellblau dominieren, <a href="/tag/japanische-schriftzeichen" target="_blank">Schriftzeichen</a>, Muster, Farbflächen, Rahmen, Symbole wie Herzen lassen sich zu einem Bild zusammenmontieren, in dessen Mittelpunkt der oder die Abgebildeten zu sehen sind.</p>
<h3><strong>Was wird aus Purikura?</strong></h3>
<p>Nicht jede Neuerung aus dem Spiel- und Unterhaltungsbereich aus <a href="/tag/japan" target="_blank">Japan</a> hat es zu lang anhaltender Begeisterung in Deutschland gebracht. Karaoke hält sich zwar bis heute als skurile Abendbeschäftigung, der Tamagochi Trend hingegen war von kurzer Dauer. Was aus dem Fotoautomaten wird, muss sich noch zeigen.</p>
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		<title>Kawaii: Erlaubt ist alles, was niedlich ist</title>
		<link>http://www.jpinn.com/kawaii-erlaubt-ist-alles-was-niedlich-ist</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 14:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Manga]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es ist mehr als nur ein Ausdruck, denn &#8220;Kawaii&#8221;, was auf Japanisch für &#8220;Süß&#8221; steht, ist ein ganzes Konzept geworden, welches weltweit seinen Siegeszug antritt. In Japan gibt es jede Menge Lebensbereiche, die bereits mit &#8220;Kawaii&#8221; infiziert worden sind. Das Konzept stammt aus dem eigentlichen Begriff für &#8220;kindlich&#8221; oder &#8220;süß&#8221; und bezeichnet verspielte Details, die zumeist in buntem Plastik ganze Bereiche der Industrie umgestülpt haben. Was seit den 70er Jahren schon in Japan zum Leben dazu gehört, wurde erst in den letzten Jahren in Europa und auch Deutschland bekannt. Ursprünglich haben sich in Japan nur kleine Mädchen an diesem Trend [...]</p><p>The post <a href="http://www.jpinn.com/kawaii-erlaubt-ist-alles-was-niedlich-ist">Kawaii: Erlaubt ist alles, was niedlich ist</a> appeared first on <a href="http://www.jpinn.com">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist mehr als nur ein Ausdruck, denn &#8220;Kawaii&#8221;, was auf Japanisch für &#8220;Süß&#8221; steht, ist ein ganzes Konzept geworden, welches weltweit seinen Siegeszug antritt.</strong></p>
<p><a title="Kawaii i-Phone ©Flickr/daniellesmithphotography" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/02/Kawaii-daniellesmithphotography.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-991" title="Kawaii ©Flickr/daniellesmithphotography" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/02/Kawaii-daniellesmithphotography.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a></p>
<p>In Japan gibt es jede Menge Lebensbereiche, die bereits mit &#8220;Kawaii&#8221; infiziert worden sind. Das Konzept stammt aus dem eigentlichen Begriff für &#8220;kindlich&#8221; oder &#8220;süß&#8221; und bezeichnet verspielte Details, die zumeist in buntem Plastik ganze Bereiche der Industrie umgestülpt haben. Was seit den 70er Jahren schon in Japan zum Leben dazu gehört, wurde erst in den letzten Jahren in Europa und auch Deutschland bekannt. Ursprünglich haben sich in Japan nur kleine Mädchen an diesem Trend begeistert, doch mittlerweile ist ganz Asien mit dieser Kultur verbunden.<span id="more-990"></span></p>
<h3><strong>Kawaii kann alles sein</strong></h3>
<p>Was hierzulande eher ungewöhnlich wirkt, kann in Japan durchaus passen, denn dort wird mit dem Trend jede Form von offiziellen Umgebungen versehen, ob Werbung für das staatliche Militär oder ein Büro: Maskottchen der <a href="/tag/manga" target="_blank">Manga</a>-Szene zeigen sich dabei nicht nur auf der <a href="/der-kimono-–-traditionelles-kleidungsstuck-in-japan" target="_blank">Kleidung</a>.</p>
<h3><strong>Die Kultur der Niedlichkeit</strong></h3>
<p>Kawaii lieben in <a href="/tag/japan" target="_blank">Japan</a> auch die Erwachsenen und lesen entsprechend gerne auch Comics, ohne dafür gerügt zu werden. Zuletzt warb sogar die liberale Partei Japans mit Puppen um Wählerstimmen bei Erwachsenen. Alles, was von sich heraus nichts Niedliches hat, kann durch die <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a> des Kawaii verwandelt werden. Kein Wunder, dass diese Verzuckerung des Alltags auch hierzulande Fans gefunden hat.</p>
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