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	<title>In Japan</title>
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	<description>Von Akita bis Yokohama&#160;&#160;&#160;               </description>
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		<title>Bento Box Zubehör: So kann man sein Pausenbrot japanisch aufhübschen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Bento]]></category>
		<category><![CDATA[Essen Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bento Box ist schon lange in Europa angekommen, die japanisch-kunstvolle Variante, seine Pausenbrote kreativer zu gestalten, macht nicht nur Spaß, sondern kann richtgehend süchtig machen. Was für Zubehör man dafür erstehen kann, erfahrt ihr hier. Und Bento Box Anhänger sind sich sicher, je mehr Zubehör man hat, desto mehr Spaß macht es. Eine Bento Box ist nämlich anscheinend mehr als nur eine Auffrischung des Speiseplans, sondern kann zu einem süchtig machenden Hobby werden, das jeden Tag zum Essen ein Lächeln auf die Lippen zaubert. In Japan kann man sie übrigens auch käuflich erwerben, sie werden außerdem in Restaurants angeboten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Bento Box ist schon lange in Europa angekommen, die japanisch-kunstvolle Variante, seine Pausenbrote kreativer zu gestalten, macht nicht nur Spaß, sondern kann richtgehend süchtig machen. Was für Zubehör man dafür erstehen kann, erfahrt ihr hier.</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/gEZqsqeeBuM" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></p>
<p>Und <a href="/bento-box-–-eine-japanische-lunchpaket" target="_blank">Bento Box</a> Anhänger sind sich sicher, je mehr Zubehör man hat, desto mehr Spaß macht es. Eine Bento Box ist nämlich anscheinend mehr als nur eine Auffrischung des Speiseplans, sondern kann zu einem süchtig machenden Hobby werden, das jeden Tag zum Essen ein Lächeln auf die Lippen zaubert.</p>
<p>In Japan kann man sie übrigens auch käuflich erwerben, sie werden außerdem in Restaurants angeboten, aber selber machen ist viel schöner und vor allem, wenn man ein paar <em>kyaraben</em> mit einfügt &#8211; also Gemüse und <a href="/tag/reis" target="_blank">Reis</a>, dass wie Comicfiguren aussieht &#8211; kann man die Kinder außerdem animieren, Dinge wie Broccoli und Paprika mit Lust und Laune zu verspeisen.</p>
<p>Hier 10 Zubehöre, die eine Bento Box noch liebevoller gestalten:<span id="more-951"></span></p>
<p><strong>1. Minicups</strong></p>
<p>Für Nüsse, kleine Früchte (Beeren oder Trauben), sowie andere Snacks (gerade für Kinder sollte es immer was Kleines zum Naschen geben), kann man Minicups oder -dosen kaufen, die dadurch von anderen Zutaten getrennt sind und so frisch bleiben. Minicups eignen sich übrigens auch dann, wenn man beispielsweise Suppe oder anderweitig flüssige Spezialitäten zubereitet hat und diese mit in der Box verfrachten will.</p>
<p><a title="Fischrezepte" href="http://www.gutekueche.at/rezepte/art/fisch-rezepte.37.1.htm" target="_blank">Auch für Fischrezepte eignen sie sich</a>, nicht zuletzt, damit der Geruch nicht auf alle anderen Inhalte übergeht.</p>
<p><strong>2. Spieße</strong></p>
<p>Die kleinen „Picks“ dienen zur Aufhellung der Köstlichkeiten, haben meistens niedliche Tier- <a href="/tag/comic" target="_blank">Comic</a>köpfe und dienen auch dazu, mundgerechte Portionen essen zu können, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Zu Dekozwecken kann man sie natürlich auch verwenden.</p>
<p><strong>3. Trennwände</strong></p>
<p>Gerade, wenn man süße und herzhafte Speisen hat, dann ist so eine Trennwand ideal, damit sich nichts vermischt (man erinnert sich sicher noch, wenn das früher in der Brotdose passiert ist). Die meisten Trennwände, die man kaufen kann, sind individuell anpassbar und lassen sich sogar ineinander verzahnen.</p>
<p><strong>4. Schließbänder</strong></p>
<p>Falls die Dose mal so richtig bis oben hin gefüllt ist oder aber falls sie auf eine etwas holperige Reise (etwa im Fahrrad) mitgenommen wird, sind die oftmals niedlich designeten Schließbänder für die Dosen gerade richtig. Natürlich kann man auch ganz normale Gummibänder nehmen, aber <a href="http://justbento.com/" target="_blank">wenn schon, denn schon</a>.</p>
<p><strong>5. Formen</strong></p>
<p>Besonders Kinder kann man zu den gesündesten Gemüsesorten bringen, wenn man Karotten, Paprika, Kürbis und mehr mit den Stechformen in kleine Hasen, Katzen und Herzen verwandelt. Auch für Obst, Käse oder Brot eignen sich die Stechformen, die es teilweise auch so gibt, dass man lustige Gesichter aus ihnen zusammen basteln kann (wenn man etwa zwei runde und ein Sichel-förmiges Stück Karotte auf einen Cracker als Smiley setzt).</p>
<p><strong>6. Stempel</strong></p>
<p>Für weiches Brot, Käse oder aber auch Reis eignen sich die Stempel, die Muster und Gesichter in das Essen hinein drücken.</p>
<p><strong>7. Algen-Locher</strong></p>
<p>Vor allem Algen (gibt es in den meisten Supermärkten <a href="http://www.gutekueche.ch/rezepte/art/sushi-rezepte.72.1.htm " target="_blank">für Sushi Rezepte und mehr</a> zu kaufen) kann man nutzen, um die schönsten Muster und Bilder zu kreieren. Es ist teilweise atemberaubend, was manche Bento Freunde aus ein wenig Reis und Alge zaubern können, meistens kann man die Algen selbst schneiden, aber wer nicht immer dazu die Muße hat, der kann sich auch einen Algenlocher in allen möglichen Variationen besorgen.</p>
<p><strong>8. Eierpassform</strong></p>
<p>Das ist tatsächlich eine sehr clevere Erfindung, man kocht das Ei und steckt es anschließend für eins, zwei Stunden bevor man es in die Bento Box packt, in die Passform. Heraus kommen <a href="/hello-kitty-das-suse-katzchen-aus-japan" target="_blank">Hello Kitty</a> Gesichter, dicke Pandas oder Hasen.</p>
<p><strong>9. Salz/Pfeffer &#8211; Spender</strong></p>
<p>Falls man mal einen Salat oder etwas Suppe mitgibt, kann etwas nachwürzen nicht schaden. Natürlich kann man die winzigen und einfach charmanten Spender auch für Zimt und Zucker oder andere Gewürze verwenden.</p>
<p><strong>10. Soßenspender</strong></p>
<p>In der <a href="/tag/esskultur" target="_blank">japanischen Esskultur</a> werden die kleinen süßen Soßenspender (meistens mit Tierdeckeln) für die berühmte Fischsoße bei Sushi mitgegeben, aber auch Dressing, Aufstrich oder sogar etwas Schokoladensoße für das mitgegebene Obst können darin Platz finden, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.</p>
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		<title>Okonomiyaki – die „Japanische Pizza“</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essen & Trinken]]></category>
		<category><![CDATA[Esskultur]]></category>
		<category><![CDATA[japanische Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Osaka]]></category>
		<category><![CDATA[Sushi]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Was uns Deutschen die Currywurst ist, das ist dem Japaner das Okonomiyaki. Ein leckeres Gericht, das sich seltsamerweise noch nicht bei uns durchgesetzt hat. In Deutschland gibt es die allseits bekannten und beliebten Fastfood-Klassiker. Das sind neben der Currywurst vor allem Hamburger, Döner, Pizza und Sushi. Letzteres bringt man natürlich mit Japan in Verbindung und das, obwohl die hierzulande verwendeten Zutaten in den seltensten Fällen aus Japan stammen. Ein Gericht, das sich gut und gerne unsere Tradition einreihen könnte, ist das Okonomiyaki. Eine unterschätzte Spezialität aus Japan Bei der Erwähnung des Namens erntet man fast immer verständnislose Blicke, denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was uns Deutschen die Currywurst ist, das ist dem Japaner das Okonomiyaki. Ein leckeres Gericht, das sich seltsamerweise noch nicht bei uns durchgesetzt hat.</strong></p>
<p><a title="Okonomiyaki ©flickr/jetalone" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/01/Okonomiyaki.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-925" title="Okonomiyaki ©flickr/jetalone" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2012/01/Okonomiyaki.jpg" alt="" width="491" height="368" /></a></p>
<p>In Deutschland gibt es die allseits bekannten und beliebten Fastfood-Klassiker. Das sind neben der Currywurst vor allem Hamburger, Döner, Pizza und Sushi. Letzteres bringt man natürlich mit Japan in Verbindung und das, obwohl die hierzulande verwendeten Zutaten in den seltensten Fällen aus Japan stammen. Ein Gericht, das sich gut und gerne unsere Tradition einreihen könnte, ist das Okonomiyaki.<span id="more-924"></span></p>
<p><strong>Eine unterschätzte Spezialität aus Japan</strong></p>
<p>Bei der Erwähnung des Namens erntet man fast immer verständnislose Blicke, denn die „Japanische Pizza“ hat sich im Gegensatz zu <a href="sushi" target="_blank">Sushi</a> bei uns bisher noch nicht durchgesetzt. Dabei würde es eigentlich gut in unsere <a href="/tag/esskultur/" target="_blank">Esskultur</a> passen. Es ist schnell zubereitet und ähnlich wie bei Pizza sind auch hier den Zubereitungsvariationen keine Grenzen gesetzt. Das verrät schon der Name, okonomi bedeutet „Geschmack“, „Belieben“ und yaki bedeutet „gebraten“ oder „gegrillt“. An dieser Stelle sei jedoch erwähnt, dass es sich nicht wirklich um eine Pizza-Variante handelt. Allein schon in der Zubereitung sind die Gerichte verschiedenen, denn während die Pizza im Ofen überbacken wird, wird das Okonomiyaki meist am Tisch auf einer heißen Teppan-Platte gebraten.</p>
<p><strong>Ein variables japanisches Gericht</strong></p>
<p>Bei der Zubereitung gibt es immer dieselben Grundzutaten und das sind Wasser, Kohl, Mehl, Ei und Dashi. Hinter dem an Waschmittel erinnernden Namen steckt ein japanischer Fischsud, der vorwiegend aus braunem Seetang besteht und in dortigen Gefilden etwa so verwendet wird wie bei uns Instant-Gemüse- oder Fleischbrühe. Wer Okonomiyaki mal am heimischen Herd erproben möchte, kann diese übrigens auch alternativ verwenden. Neben den Grundzutaten variieren die weiteren Zusätze je nach Geschmack und der Region in der das Gericht zubereitet wird. Zur Zubereitung eignen sich alle Fleisch- und Fischsorten, Gemüse, Käse und alles was die japanische Küche so hergibt. Die Zutaten werden in einer Schüssel vermischt und auf die heiße Platte gegeben, wo das Okonomiyaki wie  eine Art Eierkuchen oder Fladen gebraten wird. Abschließend wird das Ganze mit einer speziell dafür hergestellten Soße gewürzt und mit Katsuobushi (getrockneter und zerriebener Thunfisch) bestreut. Okonomiyaki hat schon eine längere <a href="/tag/tradition/" target="_blank">Tradition</a> und ist eine Spezialität der Kansai-Region, besonders in <a href="/tag/osaka/" target="_blank">Osaka</a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Spiegellose Kamera &#8211; Made in Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takahashi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Industrie der Kamerahersteller verändert sich etwas, denn spiegellose Kameras sind der neuste Schrei. Was steckt dahinter? Nachdem in diesem Herbst der japanische Hersteller von Fotoapparaten, Nikon, auf den Zug der spiegellosen Kamera aufgesprungen ist, ist wohl deutlich geworden, dass diese Kameraform auf der Überholspur ist. Die Kameras die in der Größe einer Kompaktkamera daherkommen, verzichten auf einen Spiegel und einen optischen Sucher, was sie für den Benutzer handlicher macht. Nun hat der japanische Hersteller Olympus wieder etwas Neues im Bezug auf spiegellose Kameras vorgestellt. Was ist das besondere an den spiegellosen Kameras, die im Moment schon den japanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Industrie der Kamerahersteller verändert sich etwas, denn spiegellose Kameras sind der neuste Schrei. Was steckt dahinter?</strong></p>
<p><a title="Spiegellose Kamera ©Flickr/LoneWalkerNYC" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/12/Spiegellose-Kamera-LoneWalkerNYC.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-916" title="Spiegellose Kamera ©Flickr/LoneWalkerNYC" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/12/Spiegellose-Kamera-LoneWalkerNYC.jpg" alt="" width="500" height="339" /></a></p>
<p>Nachdem in diesem <strong>Herbst</strong> der japanische Hersteller von Fotoapparaten, Nikon, auf den Zug der spiegellosen Kamera aufgesprungen ist, ist wohl deutlich geworden, dass diese Kameraform auf der Überholspur ist. Die Kameras die in der Größe einer <strong>Kompaktkamera</strong> daherkommen, verzichten auf einen Spiegel und einen optischen Sucher, was sie für den Benutzer handlicher macht. Nun hat der <strong>japanische</strong> Hersteller Olympus wieder etwas Neues im <strong>Bezug</strong> auf spiegellose Kameras vorgestellt. Was ist das besondere an den spiegellosen Kameras, die im Moment schon den <strong>japanischen</strong> Markt dominieren? <span id="more-911"></span></p>
<h3><strong>Spiegellose Kameras sind auf dem Vormarsch</strong></h3>
<p>Für Touristen könnten sie ein Segen werden. Vorbei wären die <strong>Zeiten</strong>, in denen man <strong><a href="http://www.billiger.de/show/kategorie/2195.htm" target="_blank">mit einer Digitalkamera</a></strong> rumläuft, bei der man sich den Nacken verspannt. Und wenn der bekannte <a href="/tag/japan/" target="_blank">japanische</a> <strong>Kamerahersteller</strong> Nikon, der zu den führenden der Branche in Sachen professionelle Spiegelreflexkameras, auch auf den Zug der spiegellosen Kameras aufspringt, wird klar, dass sich etwas auf dem Markt verändert. Spiegellose Kameras kamen vor etwa drei Jahren auf den Markt. Sie können nicht unbedingt als <strong>Alternative</strong> zur <strong>Digitalen-Spiegelreflex-Kamera</strong> gesehen werden, doch sie sind ein guter Kompromiss für ambitionierte Fotografen, die bis jetzt mit einer <strong>Kompaktkamera</strong> unterwegs waren. Inwieweit kann man spiegellose Kameras mit einer Spiegelreflex-Digitalkamera <strong>vergleichen</strong>?</p>
<h3><strong>Spieglein, Spieglein an der Wand</strong></h3>
<p>Bei spiegellosen Kameras wird im Vergleich zur Spiegelreflex-Kamera auf die <strong>Spiegelbox</strong> verzichtet, was bei zur Spiegelreflex <a href="/tag/tradition/" target="_blank">traditionell</a> dazu gehört. Die Beseitigung der Spiegelbox macht es möglich, dass man die <strong>Hauptlinse</strong> (das Haupt-Objektiv) näher an den Bildsensor setzen kann. Gleichzeitig reduziert sich der Durchmesser des <strong>Hauptobjektivs</strong>, was dazu führt, dass die Größe der Kamera drastisch verringert wird. Ein weiterer Unterschied zur Digitalen-Spiegelreflex-Kamera liegt darin, dass sie keinen optischen Sucher haben. Stattdessen werden die <strong>Fotos</strong> über einen elektrischen Sucher zusammengesetzt. Der Nachteil des elektronischen Suchers liegt darin, dass die Auflösung nicht an die eines optischen Suchers heranreicht. Doch hier hat die <strong>japanische</strong> Firma Fujifilm schon für Hilfe gesorgt, als sie einen Sucher vorstellte, der es dem Benutzer erlaubte, zwischen optischem und <strong>elektronischem</strong> Sucher zu wechseln.<br />
<strong></strong></p>
<h3><strong>Spiegellos vs. Spiegelreflex</strong></h3>
<p>Die Bildqualität von <strong>spiegellosen</strong> Kameras ist mittlerweile mit der einer Digitalen-Spiegelreflex vergleichbar. Durch die Möglichkeit Objektive auszutauschen, sind sie für viele Anlässe <strong>geeignet</strong>, diese auch fotografisch festzuhalten. Die spiegellosen Kameras ermöglichen anders als die oftmals schweren und schwer zu bedienenden Spiegelreflexkameras, einen <strong>flexiblen</strong>, mobilen und vielseitigen Einsatz, bei hoher <strong>Bildqualität</strong>. Eine gute Spiegelreflexkamera werden sie wahrscheinlich nicht ersetzen können, doch sie bilden auf jeden Fall eine <strong>akzeptable</strong> Zwischenstufe, zwischen den qualitativ oftmals schlechteren Kompaktkameras und den teuren <strong>Spiegelreflexkameras</strong>.</p>
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		<item>
		<title>Wandern in Japan &#8211; Fuji, Nikkō und Alpen-Bergdörfer</title>
		<link>http://www.jpinn.com/wandern-in-japan-fuji-nikko-und-alpen-bergdorfer</link>
		<comments>http://www.jpinn.com/wandern-in-japan-fuji-nikko-und-alpen-bergdorfer#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Land Japan zu besuchen ist etwas ganz Besonderes. Ein absolutes Highlight ist allerdings ein Wanderurlaub in Japan. Es gibt keine bessere Art, das Land kennen zu lernen, als zu Fuß. Japan hat eine uralte, ganz eigene Kultur und mit dem Shintoismus auch seine eigene Religion. Es ist ein sehr bergiges Land, das aus einer Hauptinsel und mehreren kleineren Inseln besteht. Es liegt im Pazifik vor der chinesischen und russischen Küste. Wandern am Berg und im Fuji-Hakone Park Wer an Japan und an Wandern denkt , sieht ihn vor sich, den heiligen Berg Fuji. Es gibt japanische Maler, die ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Land Japan zu besuchen ist etwas ganz Besonderes. Ein absolutes Highlight ist allerdings ein Wanderurlaub in Japan. Es gibt keine bessere Art, das Land kennen zu lernen, als zu Fuß.</strong></p>
<p><a title="Wandern in Japan ©Flickr/ Wallslide" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/11/wandern-japan.jpg" rel="lightbox 2"><img class="alignnone size-full wp-image-883" title="Wandern in Japan ©Flickr/ Wallslide" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/11/wandern-japan.jpg" alt="Wandern in Japan ©Flickr/ Wallslide" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Japan hat eine uralte, ganz eigene Kultur und mit dem <a href="/glauben-und-religion-in-japan-–-shinto-und-buddhismus" target="_blank">Shintoismus auch seine eigene Religion</a>. Es ist ein sehr bergiges Land, das aus einer Hauptinsel und mehreren kleineren Inseln besteht. Es liegt im Pazifik vor der chinesischen und russischen Küste.</p>
<h3><span id="more-881"></span>Wandern am Berg und im Fuji-Hakone Park</h3>
<p>Wer an Japan und an <a href="http://www.wanderreisen.de">Wandern denkt </a>, sieht ihn vor sich, den heiligen <a href="/der-fuji-hochster-berg-japans" target="_blank">Berg Fuji</a>. Es gibt japanische Maler, die ihr ganzes Leben lang nichts anderes tun als ihn, den heiligen Berg zu malen. Für geübte Bergwanderer ist der 3776 Meter hohe Berg gut zu bezwingen. Für hungrige und durstige Wanderer gibt es auf dem Weg Raststationen und Hütten.Wer den Fuji lieber von unten betrachten möchte, kann nach Herzenslust eine Wandertour im Fuji-Hakone Park am Fuße des Fuji unternehmen. An den klaren Seen des Fuji-Hakone Parks kann der Wanderer die Seele baumeln lassen. Der Park ist nur eine gute Autostunde von <a href="/tokio-japans-hauptstadt" target="_blank">Tokio</a>entfernt.</p>
<h3>Die Quellen von Nikkō &#8211; ein Wanderparadies</h3>
<p>Ein ähnlich erquickliches Erlebnis bieten die heißen Quellen von Nikkō. Auch dieses Wandergebiet ist nur eine Stunde von Tokio gelegen. Wem es besonders gut dort gefällt, der kann auch ein paar Tage auf den komfortabel ausgestatteten Campingplätzen bleiben und die Gegend erkunden. Nicht zuletzt verfügt auch Japan über einen bergigen Landstrich, die Japanischen Alpen. Shintō-Schreine und Jahrhunderte alte Tempel lassen den Besucher erahnen, wie man damals in den japanischen Bergen lebte. Von der in den japanischen Alpen gelegenen Altstadt Takayama aus kann man wundervolle Erkundungstouren in die Berge unternehmen. Das Bergdorf Shirakawa-Go versetzt den Gast mit seinen strohgedeckten Dächern in eine andere Welt, die er sonst nur aus historischen Filmen kennt.</p>
<h3>Pilgern zu Schreinen rund um Osaka</h3>
<p>Wer als Pilger eine Wanderung unternehmen möchte, sollte in die Gegend südöstlich von <a href="/sehenswurdigkeiten-in-osaka" target="_blank">Osaka</a> reisen. Auf der mit Bambushainen begrünten Halbinsel Kii kann der Interessierte auf Jahrtausenden alten Pilgerpfaden zu den heiligsten Schreinen Japans wandern. Er sollte den heiligen Berg Koyasan besuchen, der das Zentrum der zweiten <a href="/tag/religion" target="_blank">Religion Japans</a> darstellt, des Shingon-Buddhismus. Die Kamera ist ein Muss , denn von diesen unvergesslichen Bildern wird der Wanderer noch lange zehren zu können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Asiatisch schminken &#8211; Geisha MakeUp-Style</title>
		<link>http://www.jpinn.com/asiatisch-schminken-geisha-makeup-style</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 16:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Die unverwechselbare MakeUp Kunst der Geishas gehört untrennbar zur japanischen Kultur und ist eines der ikonographischsten Merkmale der uralten Tradition. Während echte Geishas sie in einer langwierigen Ausbildung erlernen, kann man sie für den Hausgebrauch einfach emulieren. Für eine Party zu Halloween oder Fasching, einfach aus Spaß oder aus Interesse an der Tradition des alten Nippon – es gibt viele Gelegenheiten, zu denen man Geisha MakeUp auftragen kann. Wie viele der asiatischen Bräuche ist auch das Schminken ein hochritualisierter Vorgang, der viel Zeit beansprucht, ganz bestimmte Vorgehensweisen voraussetzt und der unter traditionellen, philosophischen und soziologischen Gesichtspunkten durchgeführt wird. Wer sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die unverwechselbare MakeUp Kunst der Geishas gehört untrennbar zur japanischen Kultur und ist eines der ikonographischsten Merkmale der uralten Tradition. Während echte Geishas sie in einer langwierigen Ausbildung erlernen, kann man sie für den Hausgebrauch einfach emulieren.</strong></p>
<p><a title="Geisha Makeup © Conveyor belt sushi Flickr" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/10/Geisha-Ichino-in-Kyoto-Japan-%E8%88%9E%E5%A6%93%E3%80%81%E5%B8%82%E4%B9%83%E3%80%81%E4%BA%AC%E9%83%BD-Conveyor-belt-sushi-Flickr.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-875 alignleft" title="Geisha Makeup © Conveyor belt sushi Flickr" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/10/Geisha-Ichino-in-Kyoto-Japan-%E8%88%9E%E5%A6%93%E3%80%81%E5%B8%82%E4%B9%83%E3%80%81%E4%BA%AC%E9%83%BD-Conveyor-belt-sushi-Flickr.jpg" alt="Geisha Makeup © Conveyor belt sushi Flickr" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Für eine Party zu Halloween oder Fasching, einfach aus Spaß oder aus Interesse an der <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a> des alten Nippon – es gibt viele Gelegenheiten, zu denen man Geisha MakeUp auftragen kann. Wie viele der asiatischen Bräuche ist auch das Schminken ein hochritualisierter Vorgang, der viel Zeit beansprucht, ganz bestimmte Vorgehensweisen voraussetzt und der unter traditionellen, philosophischen und soziologischen Gesichtspunkten durchgeführt wird. Wer sich für ein Party und nicht unbedingt aus kulturellen Gründen als <a href="/geisha-–-die-japanische-unterhaltungskunstlerin-2" target="_blank">Geisha</a> schminken möchte, kann hier natürlich verschiedene Abkürzungen gehen, um einen zumindest ähnlichen Eindruck zu erreichen.</p>
<p><span id="more-873"></span></p>
<h3>Traditionelles Geisha MakeUp</h3>
<p>Weiß, Schwarz und Rot sind die einzigen Farben, die im Gesicht einer Geisha erlaubt sind: Die <a href="http://www.myself.de/articles/schoenheit/beauty-trends/augen-make-up/2010/12/30/25353" target="_blank">MakeUp Trends aus Japan</a>, die wir als Geisha-Style wahrnehmen, beziehen sich auf die Tradition der Maiko, die Zeit der Anwärterschaft, die drei Jahre lang andauert.</p>
<p>Während dieser Zeit wird bei der Farbe von einer erfahrenen Geisha oder der Ausbilderin Hilfestellung gegeben, bis die Maiko selbst die Schminke perfekt auftragen kann. Geishas über 30 tragen dieses Make Up in der Regel nur zu bestimmten Anlässen und sind ansonsten wenig bis gar nicht geschminkt und tragen zurückhaltende Kleidung.</p>
<h3> Anleitung: asiatisch schminken</h3>
<p>Basis für den MakeUp-Style ist demnach die dicke weiße Schicht auf Gesicht, Hals und Dekolleté, die traditionell aus Reispulver besteht, wobei man jede Form von weißer Schminke verwenden kann, wenn sie nur haltbar genug ist. Diese Schicht muss so stark aufgetragen werden, dass sie eine Maske bildet, hinter der das eigentliche Gesicht zurücktritt und vielleicht sollte sie auch nicht zu fettig sein, um diesen Eindruck nicht zu zerstören.</p>
<p>Der nächste wichtige Punkt ist der rote Mund: Ein überaus kräftiges Rot sollte hier verwendet werden und normalerweise werden auch nicht die gesamten Lippen angemalt, sondern lediglich ein spitzer Kussmund in der Mitte gezogen, während der Rest der Lippen ebenfalls weiß bleiben.</p>
<p>Für den Lidstrich verwendet man ebenfalls Rot. Hier werden die Augenwinkel nach außen und oben fächerartig weitergezogen, die Lider sind weiß und die Wimpern werden geschwärzt.</p>
<p>Zum Schluss werden noch die Augenbrauen nachgezogen, entweder mit schwarzem Kajal oder noch einmal mit roter Farbe. Wer das Geisha Make-Up ganz perfekt machen möchte, muss auch an den abgedunkelten Nacken denken: Etwa trapezförmig und unten abgerundet wird vom Haaransatz bis etwa zum Übergang von Nacken und Schultern der Hals leicht mit schwarz bearbeitet, die untere Linie biegt sich nach oben.</p>
<h3>Kunst und Kultur Japans</h3>
<p>Das Interesse an der MakeUp Kunst ist nach Phasen, in denen sie als exotisch galt und anderen, in denen sie als New-Wave-Hype angewendet wurde, heute wieder mit dem Versuch verbunden, die Kultur und Lebensart Japans zu verstehen und anzuwenden.</p>
<p>In diesem Sinne sind natürlich auch viele Unterschiede zu sehen zwischen den Abschnitten der Maiko-Ausbildung. So wird zu Beginn etwa nur die Unterlippe rot angemalt, später erst beide und manchmal nach der Ausbildung nur die Oberlippe. Ab und an werden gegen Ende der Lehrzeit die Zähne geschwärzt – wodurch sich einige Möglichkeiten ergeben, um das Geisha MakeUp öfter einmal beim selber auftragen zu variieren.</p>
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		<title>Kamikaze: Selbstmord-Flieger der japanischen Luftwaffe</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 05:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Japans]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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		<category><![CDATA[Japanische Schriftzeichen]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zweiten Weltkrieg war Shimpū Tokkōtai (Kamikaze-Spezialtruppen) eine japanische Flieger-Spezialtruppe. Kamikaze bedeutet im Japanischen so viel wie „göttlicher Wind“ oder „Hauch Gottes“ und bezeichnet zwei Taifune, die im 12. Jahrhundert zwei mongolische Eroberungsversuche unter Kubla Khan ins Leere verlaufen ließen. Allein die Herleitung des Begriffs verdeutlicht schon, wie man die Selbstmordflieger mittels Propaganda begründete. Als die militärische Lage für Japan immer kritischer wurde, beschlossen japanische Militärstrategen 1944 eine neue Taktik, die die US-Armee hart und unverhofft treffen sollte. Selbstmordkommandos – eine Überraschung für die USA Man bestückte japanische Kampfflugzeuge mit Bomben und wollte, dass diese kontrolliert während des Pazifikkrieges auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zweiten Weltkrieg war Shimpū Tokkōtai (Kamikaze-Spezialtruppen) eine japanische Flieger-Spezialtruppe. Kamikaze bedeutet im Japanischen so viel wie „göttlicher Wind“ oder „Hauch Gottes“ und bezeichnet zwei Taifune, die im 12. Jahrhundert zwei mongolische Eroberungsversuche unter Kubla Khan ins Leere verlaufen ließen.</strong></p>
<p><a title="Kamikaze: Flugzeug der japanischen Luftwaffe ©Flickr/ ksr8s" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/09/5568790928_5a235e05ba.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-864" title="Kamikaze: Flugzeug der japanischen Luftwaffe ©Flickr/ ksr8s" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/09/5568790928_5a235e05ba.jpg" alt="Kamikaze: Flugzeug der japanischen Luftwaffe ©Flickr/ ksr8s" width="500" height="332" /></a></p>
<p>Allein die Herleitung des Begriffs verdeutlicht schon, wie man die Selbstmordflieger mittels Propaganda begründete. Als die militärische Lage für Japan immer kritischer wurde, beschlossen japanische Militärstrategen 1944 eine neue Taktik, die die US-Armee hart und unverhofft treffen sollte.</p>
<p><span id="more-862"></span></p>
<h3>Selbstmordkommandos – eine Überraschung für die USA</h3>
<p>Man bestückte japanische Kampfflugzeuge mit Bomben und wollte, dass diese kontrolliert während des Pazifikkrieges auf amerikanische Flugzeugträger stürzten und diese vernichteten. Mit solchen Selbstmordkommandos rechnete seitens Amerikas niemand. Diese Einheiten wurden in Japan als Shimpū Tokkōtai benannt.</p>
<p>Von den Amerikanern wurden die <a href="/tag/japanische-schriftzeichen" target="_blank">Schriftzeichen</a> fälschlicherweise als Kamikaze gelesen, was zur Folge hatte, dass sich dieses Wort außerhalb der japanischen Raumes etablierte.</p>
<h3>Unterdrückung, statt Wunsch zum Heldentum</h3>
<p>Auch wenn man häufig von einem Selbstmordangriff spricht, so ist dieser Begriff doch nicht wirklich zutreffend, da er die Motivation der Piloten nicht trifft. Überlebende Kamikaze-Piloten erzählten später nämlich eine andere Geschichte als von heldenhafter Aufopferung fürs Vaterland.</p>
<p>Die Rede ist von <strong>kollektivem Zwang</strong>, von angedrohter Familienschande und einer militärischen Erziehung, die es den teils erst Jugendlichen unmöglich machte, „Nein“ zu sagen.</p>
<h3>Kamikaze-Piloten als Gefangene der japanischen Konventionen</h3>
<p>Keinesfalls handelte es sich um vaterlandsliebende Fanatiker, da sie einfach den Befehl zu Handeln bekamen. Doch es gab auch einige Studenten oder Absolventen von Mittelschulen, die ihren Beitrag leisten wollten, die Niederlage noch zu verhindern.</p>
<p>Hinzu kamen Männer, die von solchen Angriffen nicht überzeugt waren, aber nicht aus der Gruppe fallen wollten, da es in der japanischen Gesellschaft typisch und tief in der <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a> verwurzelt ist, sich der Masse zu fügen. <a title="Kamikaze - Einschlag eines japanischen Flugzeugs auf einem US-Kriegsschiff ©Flickr/ jillallyn" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/09/317641426_b2eab9e89f.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-867 alignleft" title="Kamikaze - Einschlag eines japanischen Flugzeugs auf einem US-Kriegsschiff ©Flickr/ jillallyn" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/09/317641426_b2eab9e89f.jpg" alt="Kamikaze - Einschlag eines japanischen Flugzeugs auf einem US-Kriegsschiff ©Flickr/ jillallyn" width="350" height="335" /></a></p>
<h3>Proklamation des Heldentodes</h3>
<p>Des Weiteren ergaben sich freiwillige Meldungen oder Akzeptanz für das Schicksal, da die eigene Ehre und die der Familie – ähnlich wie schon bei den Samurai – eine bedeutende Rolle zu kam. Vom Militär wurde der Opfertod gelobt und als heldenhaftes Tun proklamiert.</p>
<h3>Die Schwierigkeit, das Ziel zu erreichen</h3>
<p>Die Angriffe wurden immer in Gruppen geflogen, die bis zu mehreren hundert Flugzeugen zählen konnten. Der Grund lag darin, dass viele der Maschinen wegen gegnerischen Jagdflugzeugen oder Flugabwehrgeschützen auf der Strecke blieben, bevor sie den Flugzeugträger überhaupt erreicht hatten.</p>
<p>Bei einem Treffer, war meist weniger die Bombe an Bord des Flugzeug gefährlich als vielmehr der restliche Treibstoff in der Maschine, der sich auf den Flugzeugträgern ausbreitete und die dort gelagerte Munition entzündete.</p>
<p>Bei Selbstopferangriffen während des Zweiten Weltkrieges fanden mindestens 3.000 japanische Piloten ihren Tod, wohingegen es ihnen „nur“ gelang 36 Schiffe der US-Pazifikflotte zu versenken.</p>
<h3>„Kamikaze – Todesbefehl für Japans Jugend“</h3>
<p>ARD-Korrespondent Klaus Scherer widmet sich der Thematik des Helden-Mythos und der Männer, die Kamikaze-Angriffe fliegen mussten, in seinem Buch &#8220;Kamikaze – Todesbefehl für Japans Jugend&#8221;, das 2001 erschien. In Vorarbeit für sein Werk sprach er mit überlebenden Todespiloten, welche von Zwang und Drohungen sprechen.</p>
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		<title>Ninja &#8211; Leise Spione mit Schwert und Wurfsternen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 05:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Japans]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Samurai]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensregeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ninja gehören neben den Samurai zu den bekanntesten Gestalten des alten Japans. Eine spezielle Kampfkunst beherrschend waren sie die Spione des Landes. Die Geschichte der Ninja, die als Partisanenkämpfer und Söldner des vorindustriellen Japans gelten, kann bis heute nicht eindeutig rekonstruiert werden. So werden sie in de Geschichtsbüchern Japans meistens außen vor gelassen. Legenden und fehlende Aufzeichnungen haben so zur Verzerrung des Begriffs beigetragen. Das Aufkommen der Ninja-Tradition wird bei den Anfänge der Spionage im 7. Jahrhundert zu Zeiten des Herrschers Prinz Shōtoku Taishi verortet. Ob zu diesem Zweck jedoch wirklich die ersten Ninjas ausgebildet wurden, ist fraglich. Nur eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ninja gehören neben den Samurai zu den bekanntesten Gestalten des alten Japans. Eine spezielle Kampfkunst beherrschend waren sie die Spione des Landes.</strong></p>
<p><a title="Ninja - Spione mit Schwert und Wurfsternen in Japan ©Flickr / Jeyhun85" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/09/4684666416_1750a85773.jpg" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-859" title="Ninja - Spione mit Schwert und Wurfsternen in Japan ©Flickr / Jeyhun85" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/09/4684666416_1750a85773.jpg" alt="Ninja - Spione mit Schwert und Wurfsternen in Japan ©Flickr / Jeyhun85" width="357" height="500" /></a></p>
<p>Die Geschichte der Ninja, die als Partisanenkämpfer und Söldner des vorindustriellen Japans gelten, kann bis heute nicht eindeutig rekonstruiert werden. So werden sie in de Geschichtsbüchern Japans meistens außen vor gelassen.</p>
<p>Legenden und fehlende Aufzeichnungen haben so zur Verzerrung des Begriffs beigetragen. Das Aufkommen der Ninja-Tradition wird bei den Anfänge der Spionage im 7. Jahrhundert zu Zeiten des Herrschers Prinz Shōtoku Taishi verortet. Ob zu diesem Zweck jedoch wirklich die ersten Ninjas ausgebildet wurden, ist fraglich.</p>
<p>Nur eines scheint sicher: Die Ninja blicken auf eine uralte japanische <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a> zurück.</p>
<p><span id="more-857"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ninja – Die Spione des vorindustriellen Japans</h3>
<p>Der Begriff Ninja, japanisch <span style="font-family: Arial Unicode MS;">忍者</span>, bedeutet im Deutschen soviel wie <strong>‚Verborgener‘</strong>. Damit bringt der Name das Wesen der Ninja auf den Punkt.</p>
<p>Als Spione und Saboteure agierten sie im Geheimen. Dies erklärt auch die wenigen Aufzeichnungen über die Traditionen der Ninja. Als charakteristische Kleidung der Ninja wird heute eine <strong>schwarze Uniform</strong> angesehen. Diese schützte den Kämpfer vor Verletzungen, Wetter und ließ seine Identität im Dunkeln. Historisch belegt ist dies jedoch nicht.</p>
<h3>Ninjutsu – Die Techniken der Ninja</h3>
<p>Die Ninja gelten als geschickte Kämfer. Ihre Kampfkunst wird als „Ninjutsu“ bezeichnet und ist auch heute noch ein verbreiteter Kampfsport. Wörtlich übersetzt bedeutet <strong>Ninjutsu„Die Kunst des Erduldens“</strong>.</p>
<p>Selbstdiziplin, Geduld und Ausdauer gehörten zu den wichtigsten Tugenden der Ninja und sind noch heute die Grundprinzipien dieser Kampfkunst. Neben dem Kampf bezeichnet „Ninjutsu“ außerdem die Tarnungs- und Aufklärungstechniken der Ninja.</p>
<h3>Die Waffen der Ninja</h3>
<p>Glaubt man den Legenden, so waren die Ninja neuen Waffen gegenüber sehr aufgeschlossen. Neben Schwertern und Armbrüsten, kamen neuartige Gifte, Sprengstoffe u.a. zum Einsatz. Auch wird den Ninja nachgesagt, eine große Auswahl an <strong>Wurfgeschossen</strong>, wie Wurfsterne, -dolche etc. genutzt zu haben, die oftmals mit giftigen Substanzen eingerieben waren.</p>
<p>Charakteristisch ist darüber hinaus, dass die Ninja ihr Schwert auf dem Rücken trugen, was sie um einiges beweglicher agieren ließ als die <a href="/tag/samurai" target="_blank">Samurai</a>. Neben dem Kampf kam das Schwert auch als Werkzeug zum Einsatz und diente beispielsweise als Kletterhilfe oder zum Türen knacken. All diese Methoden ließen die Ninja zu gefürchteten <strong>„Meistern des Kampfes“</strong> werden.</p>
<h3>Ninjas in der Populärkultur</h3>
<p>Das Bild der Ninja veränderte sich im Laufe der Jahrhunderte der <a href="/category/geschichte-japans" target="_blank">Geschichte Japans</a> immer wieder. So wurden die Ninja ab dem 19. Jahrhundert oftmals als der „ehrloser“ Gegenpart zu den Samurai dargestellt. Dies diente jedoch vor allem dramaturgischen Zwecken in Theater und <a href="/tag/film" target="_blank">Film</a> und ein Bezug zur Realität ist fraglich.</p>
<p>Einen Aufschwung erlebte die Ninja-Kultur dann noch einmal im 20. Jahrhundert durch Romane und Filme. Die Medien vermittelten hier ein stark idealisiertes Bild der „Kämpfer der Nacht“. Sowohl optisch als auch technisch wird hier ein stark verfälschtes Bild der Ninja gezeichnet.</p>
<p>So herrscht in den meisten Köpfen heute ein künstliches Bild der Ninja vor. Das wahre Gesicht der japanischen Spione wird wohl für immer im verborgenen bleiben.</p>
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		<title>Der Zauber der japanischen Gartenkunst</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 13:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Japanische Gärten genießen auch in der westlichen Zivilisation ein hohes Ansehen und große Beliebtheit. Ihr Zauber liegt jedoch nicht allein im Detail, obwohl hier jedes Blatt, jeder Stein und jeder Wassertropfen seine feste Aufgabe hat, sondern in der Gesamtheit und Harmonie der Landschaft. Ob man nun einen ganzen Park nach japanischem Vorbild gestaltet oder nur einen kleinen Vorgarten, spielt hierbei keine Rolle. Wichtig ist, ein gewisses Gleichgewicht an Grün und Erde, Steinen und Wasser herzustellen. Die Harmonie, die sich in japanischen Gärten findet ist &#8211; wenn man so will &#8211; ein Spiegel der Kultur des Landes. Spiel mit den Elementen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Japanische Gärten genießen auch in der westlichen Zivilisation ein hohes Ansehen und große Beliebtheit. Ihr Zauber liegt jedoch nicht allein im Detail, obwohl hier jedes Blatt, jeder Stein und jeder Wassertropfen seine feste Aufgabe hat, sondern in der Gesamtheit und Harmonie der Landschaft.</strong></p>
<p><a href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/09/3891726842_c1b6f21d23.jpg" rel="lightbox[853]"><img class="alignnone size-full wp-image-854" title="Japanischer Garten: Kunst aus Wasser, Pflanzen und Steinen ©Flickr/ Auswandern Malaysia" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/09/3891726842_c1b6f21d23.jpg" alt="Japanischer Garten: Kunst aus Wasser, Pflanzen und Steinen ©Flickr/ Auswandern Malaysia" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ob man nun einen ganzen Park nach japanischem Vorbild gestaltet oder nur einen kleinen Vorgarten, spielt hierbei keine Rolle. Wichtig ist, ein gewisses Gleichgewicht an Grün und Erde, Steinen und Wasser herzustellen. Die Harmonie, die sich in japanischen Gärten findet ist &#8211; wenn man so will &#8211; ein Spiegel der <a href="/ag/kultur" target="_blank">Kultur</a> des Landes.</p>
<h3><span id="more-853"></span>Spiel mit den Elementen</h3>
<p>Man kann auch Brücken und sogar die <a href="http://www.raumtextilienshop.de/gartenmoebel/Rattan.asp">Rattan Gartenmöbel auf der Rasenfläche</a> in die Landschaftsgestaltung eines japanischen Gartens einbeziehen.</p>
<p>Das Geheimnis liegt darin, die einzelnen Elemente so sparsam wie möglich einzusetzen und lieber <strong>mit Formen, Farben und Strukturen zu spielen</strong>. Das kann z. B. ein kleiner Wasserlauf sein, der sich durch eine Rasen- oder eine geharkte Sandfläche schlängelt, ein paar große Steine neben einem Bambusstrauch.</p>
<p>So erhält jeder Baum, jede Blüte und jeder Stein einen symbolischen Charakter, steht im Sinne der <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a> für <strong>Ewigkeit oder Vergänglichkeit, für Bewegung oder Ruhe</strong>. Aus unterschiedlichen Winkeln betrachtet, zeigt die japanische Gartenlandschaft immer wieder neue Strukturen. Dabei gibt es keine festen Vorgaben, welche Materialien oder Pflanzen verwendet werden können.</p>
<h3>Harmonie im Wandel der Jahreszeiten</h3>
<p>Man kann auch einheimische Bäume, Sträucher und Blumen integrieren und die <a href="http://www.zenkloster-hokuozan.de/gartenpavillon-zur-einkehr-und-meditation/">Markisen am Gartenpavillon</a> als Blickfang in der Landschaft nutzen. Wichtig ist nur, dass alles miteinander harmoniert, sich ergänzt und zu einem Ganzen wird und dabei zudem berücksichtigt wird, dass sich mit den Jahreszeiten diese Formen verändern können.</p>
<p>Ein japanischer Garten dient in erster Linie der Entspannung und Erholung und weniger dem Anbau von Nutzpflanzen oder der Blumenzucht. Nichts desto weniger ist seine Pflege recht aufwändig – was übrigens auch eine Art der Entspannung sein kann &#8211; und erfordert einige Kenntnisse in der Gartenkunst.</p>
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		<title>Akihito &#8211; Der Kaiser von Japan</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 06:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mayumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserpalast]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[1989 bestieg Tsugu-no-miya Akihito, besser bekannt als Kaiser Akihito, den japanischen Thron. Seit 1990 ist er offiziell der 125. Tennō von Japan. &#8220;Tennō&#8221; bedeutet im Deutschen soviel wie „Himmlischer Herrscher“, wird aber vielfach einfach mit &#8220;Kaiser&#8221; übersetzt. Legenden verorten die Ernennung des ersten Tennō in das Jahr 660 v. Chr.. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Institution des Tenno mit der Gründung des japanischen Staatswesens im 5. Jahrhundert aufkam. Mit Akihito bestieg 1989 der 125. Kaiser den japanischen Chrysanthementhron – er erfüllt in Japan rein repräsentative Aufgaben. Der beliebte Kaiser Akihito Kaiser Akihito gilt als sehr zurückhaltender, bescheidender Herrscher. Seiner Regierungszeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>1989 bestieg Tsugu-no-miya Akihito, besser bekannt als Kaiser Akihito, den japanischen Thron. Seit 1990 ist er offiziell der 125. Tennō von Japan.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Kaiser Akihito 2009 © Wikimedia Commons / Shawnc" rel="lightbox" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/Shawnc.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-820" title="Kaiser Akihito 2009 © Wikimedia Commons / Shawnc" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/Shawnc.jpg" alt="" width="500" height="464" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Tennō&#8221;</strong> bedeutet im Deutschen soviel wie <strong>„Himmlischer Herrscher“</strong>, wird aber vielfach einfach mit &#8220;<strong>Kaiser&#8221;</strong> übersetzt. <strong>Legenden</strong> verorten die Ernennung des <strong>ersten Tennō</strong> in das Jahr <strong>660 v. Chr.</strong>. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass die Institution des Tenno mit der <strong>Gründung des japanischen Staatswesens im 5. Jahrhundert </strong>aufkam. Mit <strong>Akihito</strong> bestieg <strong>1989 </strong>der <strong>125. Kaiser </strong>den japanischen  <strong>Chrysanthementhron</strong> – er erfüllt in Japan rein <strong>repräsentative Aufgaben</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-819"></span></p>
<h3 style="text-align: left;">Der beliebte Kaiser Akihito</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/Fg21.jpg" rel="lightbox[819]"><img class="alignright size-medium wp-image-835" title="Kaiser Akihito bei seiner Geburtstagsansprache 2005 © Wikimedia Commons / Fg2" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/Fg21-300x222.jpg" alt="" width="240" height="178" /></a>Kaiser Akihito gilt als sehr <strong>zurückhaltender, bescheidender Herrscher</strong>. Seiner Regierungszeit hat er den Namen<strong> &#8220;Heisei&#8221;</strong> gegeben, was soviel bedeutet wie <strong>„Frieden überall“</strong>. Er ist beim <strong>Volk beliebt</strong>, obwohl er im öffentlichen Leben nur eine <strong>Randerscheinung</strong> ist und die Bürger ihn normalerweise nur <strong>zweimal im Jahr </strong>zu Gesicht bekommen. An seinem <strong>Geburtstag</strong> sowie am <strong>Neujahrstag</strong> zeigt er sich auf einem <strong>verglasten Balkon</strong> seines Palastes, was jedes Jahr eine <strong>jubelnde Menschenmenge</strong> auf den Platz vor dem <a href="/tag/kaiserpalast" target="_blank">Palast</a> lockt. Seine <strong>Beliebtheit</strong> wir zum Einen damit erklärt, dass er in<strong> rein repräsentativer Funktion</strong> nicht für politische Probleme des Landes verantwortlich gemacht wird, zum Anderen wird er für seine für das japanische Kaiserhaus <strong>modernen Ansichten</strong> geschätzt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kaiser Akihito – Moderner Herrscher in altem System</h3>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/II.jpg" rel="lightbox[819]"><img class="alignleft size-medium wp-image-843" title="Bruch mit den traditionen. 1959 heiratete Akihito die bürgerliche Michiko Shoda © Wikimedia Commons / 宮内庁（投稿者がスキャン）" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/II-300x201.jpg" alt="" width="240" height="161" /></a>Der am<strong> 23. Dezember 1933 </strong>geborene  Kaiser Akihito hat einige <strong>Modernisierungen </strong>im Kaiserhaus durchgesetzt. So <strong>heiratete</strong> er vor mehr als 50 Jahren als erster japanischer Herrscher mit <strong>Michiko Shoda</strong> eine <strong>Bürgerliche</strong>. Er brach damit mit einer<strong> 2600 Jahre alten <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a></strong>. Auch dass er seine <strong>drei Kinder </strong>in der eigenen Familie groß zieht, ist ein Bruch mit den strengen <strong>Protokollen</strong> des Hofes. Normalerweise wurden die <strong>Kaiserkinder</strong> im Alter von drei Jahren an <strong>amtliche Erzieher</strong> übergeben, so auch Akihito selbst. Kaiser Akihito gibt sich mit diesem Verhalten eine <strong>menschliche Note</strong>, für die ihn sein Volk sehr schätzt. Doch trotz Akihitos relativ <strong>moderner Einstellung</strong> herrscht immer noch ein sehr <strong>restriktives Leben</strong> am japanischen Kaiserhof. Besonders Akihitos Frau setzte das Leben unter diesen <strong>strengen Bedingungen</strong> zu, sie litt u.a. an <strong>Sprachstörungen</strong> und rührte mit ihrem <strong>Schicksal </strong>die ganze Welt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Die heutige Rolle des Kaisers in Japan</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Kaiser übernimmt in Japan eine rein <strong>repräsentative Rolle</strong>. In der Nachkriegsverfassung wird er als <strong>„das Symbol des Staates und der Einheit des Volkes“</strong> bezeichnet und ist in seiner Symbolfunktion de facto <strong>kein Staatsoberhaupt</strong>. Seine<strong> politischen Aufgaben </strong>beschränken sich auf einige <strong>wenige Akte</strong>, bei denen er jedoch <strong>keinerlei Entscheidungsgewalt</strong> besitzt. Hierzu gehören die Ernennung des <strong>Premierministers</strong> und des <strong>Präsidenten des obersten Gerichtshofes</strong>, die Verkündung von <strong>Gesetzen</strong>, die Einberufung des <strong>Parlament</strong> und die <a href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/StateHubs1.jpg" rel="lightbox[819]"><img class="alignright size-medium wp-image-837" title="Kaiser Akihito übernimmt rein repräsentative Funktionen. Hier sieht man ih  bei einem Staatsbesuch von Hillary Clinton 2011 © flickr / StateHubs" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/StateHubs1-300x199.jpg" alt="" width="240" height="159" /></a>Entgegennahme der <strong>Akkreditierungsschreiben ausländischer Botschafter</strong>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Keine Entscheidungsgewalt für Akihito</h3>
<p style="text-align: justify;">Politische Entscheidungen werden vom <strong>Hofamt</strong> und letztlich dem <strong>Regierungschef </strong>getätigt. Aus dem<strong> politischen Tagesgeschehen</strong> hat sich Kaiser Akihito weitgehend<strong> zurückgezogen</strong>. So richtete er sich beispielsweise erst <strong>6 Tage</strong> nach dem schweren Erdbeben und der darauf folgenden Atomkatastrophe in <strong>Fukushima</strong> mit tröstenden Worten an sein <strong>Volk</strong>. Anlässlich von <strong>Staatsbesuchen<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chrysanthementhron#cite_note-0"> </a>und Audienzen</strong> nimmt Akihito zu <strong>außenpolitischen Fragen Stellung</strong>, wobei ihm jedoch auch hier <strong>strenge Grenzen von Seiten der japanischen Regierung</strong> auferlegt sind. Mit seinen inzwischen<strong> 78 Jahren</strong> macht Kaiser Akihito in den letzten Jahren vor allem durch seinen <strong>schlechten Gesundheitszustand</strong> von sich Reden.</p>
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		<title>Akita &#8211; die süßesten Hunde Japans</title>
		<link>http://www.jpinn.com/akita-die-susesten-hunde-japans</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Akitas sind ganz besondere Hunde und werden von vielen Japanern als Bestandteil von deren Kultur sowie Geschichte betrachtet. Der Name der Hunderasse ist entstanden auf Grund des heutigen Verwaltungsbezirks Akita, der sich in der Umgebung der Stadt Odate befindet. Die Zusätze Inu und Ken, die dem Namen häufig beigefügt werden, stehen einfach für das Wort Hund, weswegen man diese heute einfach entfallen lässt. Über die Entwicklungsgeschichte der Rasse streitet man sich, da sich sich nicht eindeutig nachvollziehen lässt. Bei einem sind sich die Japaner jedoch einig: sie betrachten diese Tiere als Teil der japanischen Geschichte und Kultur. Akitas als Naturdenkmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Akitas sind ganz besondere Hunde und werden von vielen Japanern als Bestandteil von deren Kultur sowie Geschichte betrachtet. Der Name der Hunderasse ist entstanden auf Grund des heutigen Verwaltungsbezirks Akita, der sich in der Umgebung der Stadt Odate befindet. </strong></p>
<p><a title="Akita - die süßesten Hunde Japans ©Flickr/ OiD-W" rel="lightbox" href="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/4563750112_6aaae95f05.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-816" title="Akita - die süßesten Hunde Japans ©Flickr/ OiD-W" src="http://www.jpinn.com/wp-content/uploads/2011/08/4563750112_6aaae95f05.jpg" alt="Akita - die süßesten Hunde Japans ©Flickr/ OiD-W" width="500" height="333" /></a></p>
<p>Die Zusätze Inu und Ken, die dem Namen häufig beigefügt werden, stehen einfach für das Wort Hund, weswegen man diese heute einfach entfallen lässt. Über die Entwicklungsgeschichte der Rasse streitet man sich, da sich  sich nicht eindeutig nachvollziehen lässt. Bei einem sind sich die  Japaner jedoch einig: sie betrachten diese Tiere als Teil der  japanischen Geschichte und <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a>.</p>
<p><span id="more-811"></span></p>
<h3>Akitas als Naturdenkmal</h3>
<p>Ihre Zuneigung zu den Hunden und ihre Bemühungen um den Erhalt der Rasse ging sogar soweit, dass man diese Rasse 1943 zum Naturdenkmal erklärte. Damit war der Akita die erste von insgesamt sieben japanischen Hunderassen, mit denen das geschah. Bis 1945 verbat man sogar noch die Ausfuhr aus Japan.</p>
<p>Bei dem Akita handelt es sich um einen japanischen Spitz. Die Rasse wurde in zwei „Unterrassen“ aufgeteilt: den amerikanischen <strong>Great Japanese Dog</strong> und den rein japanischen, in diesem Artikel besprochenen, Akita.</p>
<h3>Das dicke Fell bedarf regelmäßiger Pflege</h3>
<p>Der Hund ist gekennzeichnet durch seinen Körper, welcher <strong>kräftig, robust sowie muskulös</strong> konstituiert ist. Auffallend ist aber auch der Kopf des Akitas geformt. So hat er eine <strong>breite Stirn mit einer Stirnfurche</strong> während seine Ohren klein, dreieckig und meist nach vorne geneigt sind.</p>
<p>Der Akita hat ein grobes Deckhaar wohingegen seine Unterwolle weich ist. Die Fellfarbe ist vielfältig und reicht von eher rötlichem bis zu dunkel gestromtem Fell. Weil die Unterwolle so dicht ist, ist es wichtig und unerlässlich die Tiere regelmäßig zu bürsten – besonders während des Fellwechsels.</p>
<h3>Hachiko – der Star unter den Akitas</h3>
<p>Der Bekannteste unter den Akitas ist wohl der Hund Hachiko. Noch heute erinnert eine Statue an dieses Tier und daran, was sich in den 1920er Jahren am Bahnhof Shibuya in Tokio zugetragen hatte. Damals kam ein Hund namens Hachiko über zehn Jahre lang täglich an den Ort, an dem er sein Herrchen stets nachmittags abholte, obwohl sein Besitzer bereits tot war. Der Tod hielt den treuen Akita jedoch nicht davon ab, über Jahre hinweg das Ritual zu praktizieren und auf sein Herrchen zu warten. Die Geschichte dieses Hundes wurde sogar von Lasse Hallström verfilmt im <strong>Film „Hachiko“ mit Richard Gere</strong> in der Hauptrolle.</p>
<p>Seit diesem Film, gelten die Tiere als grenzenlos treue Hunde. Doch sind sie wirklich so, wie dargestellt?</p>
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<h3>Eigensinn durch Intelligenz</h3>
<p>Die Akitas können sich wirklich auf ein enges Verhältnis zu ihrem Halter einlassen. Dafür sind jedoch erst <strong>Einfühlungsvermögen, Zuneigung, Zeit und Konsequenz</strong> in der Erziehung des Hundes nötig. Wenn es dem Herrchen gelingt eine gute Bindung zu seinem Tier aufzubauen, so wird es ihn anhimmeln und seinen Befehlen nachgehen. Jedoch ist diese japanische Hunderasse auch recht eigensinnig. Sie brauchen Beschäftigung, die Köpfchen fordert. Bei zu simplen Spielen, wie Stöckchen holen, wird der Hund schnell streiken.</p>
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