Kategorie Allgemein

Sushi Ein-mal-eins: das bedeuten Maki, Oshi und SashimiEine Sushi Speise wird traditionell aus der Hand in den Mund gegessen – ganz ohne Besteck – und mit einem einzigen Bissen. Was für Europäer anfangs wohl etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist für die Japaner völlig normal. Mittlerweile schießen die Sushi-Restaurants regelrecht aus dem Boden, doch was bedeuten die Begriffe, die auf den Speisekarten stehen und den Japanern so flott aus dem Munde springen?

   


Kategorie Essen & Trinken

Onigiri (御握り) sind mit unterschiedlichen Zutaten zubereitete gefüllte Reissnacks, die als traditionelles “Fast Food” in Japan in etwa so beliebt und verbreitet sind, wie bei uns belegte Brötchen oder Sandwiches.

   


Kategorie Kunst & Kultur

Bereits zum dritten Mal wird das Japan Festival in Berlin stattfinden. Vom 19. bis 20. Januar 2013 wird den Besuchern das Geschehen rund um “Nippon” in der Urania präsentiert. Das traditionelle Japan wird vor allem mit Bühnenshows ihre Kultur präsentieren.

Japan - Land zwischen Tradition und Trends ©Flickr/Marc Veraart

Drei erfolgreiche Japan Festivals fanden bereits in der Bundeshauptstadt statt. Im Jahr 2005 war die Zitadelle Spandau und im Jahr 2008 der Postbahnhof die Veranstaltungsstätte. Nun wurde die Urania gewählt, um den Deutschen die japanische Kultur wie Tradition näher zu bringen.

   


Kategorie Reise

Es gibt eine sinnvolle und spannende Reise-Alternative, wie man Japan kennenlernen kann, dabei ganz in den Alltag eintaucht und nebenher auch noch das Geld für die Reise verdienen kann: Work and Travel heißt das Stichwort, das immer mehr überwiegend junge Traveller begeistert.

Japan - Work and Travel ©Flickr/diloz

Dass Japan immer eine Reise wert ist, wissen Kenner des vielfältigen, beeindruckenden Landes. Manche Reisende lassen sich aber durch die – zugegebenermaßen – vergleichsweise teuren Preise vor Ort von einer Reise dorthin abhalten. Die Lösung: Work and Travel. Das bedeutet, dass man ein Land bereist, dort vorübergehend jobbt und dadurch seine Reisekasse aufbessert.

Die Möglichkeiten, in Japan individuell zu reisen und zu jobben, sind vielfältig und sehr gut, was sich in Traveller-Kreisen herumgesprochen hat und somit immer mehr Traveller auf diese Weise Japan kennen- und schätzenlernen. Startpunkt vieler Traveller ist zunächst die Hauptstadt Tokio, aber auch die anderen Landesteile des Inselstaates sowie ein sogenanntes Inselhopping sind bei Travellern sehr beliebt.

   


Kategorie Kunst & Kultur

In Japan trifft man auf die skurrilsten und extravagantesten Outfits und Kleiderkombinationen, die man sich nur vorstellen kann. Was für Touristen noch Faszination pur ist, ist für die Japaner Alltag. Doch was steckt eigentlich hinter diesem bunten Hype um das auffälligste Outfit?

Japan - zwischen Tradition und Minirock ©Flickr/ tinisanto

Müsste man den Style der jugendlichen Japaner beschreiben, dann wird man dem wohl am ehesten mit einer Mischung aus Geisha mit rotem Kussmund, rosa Kleidchen, Prinzessinnen-Make-up und Manga-Frisuren gerecht. Hauptsache bunt, schrill und auffällig. Immer auf der Jagd nach dem neusten Trend, Schrei oder auffälligsten Grinse-Kätzchen, das winkend allen Japanern (und Touristen) Glück bringen soll.

Eine andere berühmte Katze nehmen sich viele junge Japanerinnen zum Vorbild und kopieren den Stil bis zur Perfektion. An den Lifestyle in Japan muss man sich als Europäer eben erst einmal gewöhnen. Nicht nur wegen dem Essen, Karaoke und der Liebe zu Comic-Helden.

   


Kategorie Kunst & Kultur

Fischig wird’s in Jiro Dreams of Sushi – allerdings auch extrem lecker. Denn in der kulturell hochwertigen Dokumentation schauen die Zuschauer einem alten Meister des Sushi-Handwerks über die Schulter. Gewürzt mit einem Vater-Sohn-Konflikt zwischen Nori und Wasabi bleibt der Film für eingefleischte Japanfans 81 Minuten lang faszinierend.

Eine alte U-Bahnstation in Tokio, flimmerndes Neonlicht und Passanten und ein zehn-Personen-Restaurant, das exquisites Sushi verkauft. Hier spielt sich das komplette Leben für den 81-jährigen Sushimeister Jiro ab. Trotz der ungewöhnlichen Lokation wurde das Restaurant mit drei Michelinsternen ausgezeichnet, dennoch strebt der talentierte Koch weiter nach Perfektion. Das bekommt besonders sein ältester Sohn zu spüren.

   


Kategorie Essen & Trinken

Tempeh sieht auf den ersten Blick aus, wie ein ganz normales Stück Fleisch. Doch beim genaueren Hinsehen fällt das Muster aus zusammengesetzten Sojabohnen auf. Diese Zutat macht in vielen Gerichten eine gute Figur.

Der vegetarische Fleischersatz aus Indonesien wird,  ähnlich wie Tofu aus Sojabohnen hergestellt, mit einem Unterschied: Tempeh ist – wie Sojasauce – fermentiert.

   


Kategorie Allgemein

Wer eine Reise nach Japan plant, der sollte neben Tourismus-Klassikern wie Tokyo und Osaka auch Fukuoka als mögliches Reiseziel in Betracht ziehen. Etwas weniger dicht gedrängt dafür umso vielfältiger von der Landschaft und den Sehenswürdigkeiten her, kann sich die Stadt sehen lassen.

Die Hafenstadt Fukuoka liegt im sonnigen Süden Japans. Die Einwohnerzahl ist in etwa mit der von Hamburg gleichzusetzen, ist jedoch von der Fläche nur halb so groß. Was jedoch nicht außergewöhnlich ist, da die Japaner traditionsgemäß mit wenig Platz pro Person haushalten müssen. So kommt es, dass man in Fukuoka alles auf engstem Raum geboten kriegt. Im Norden der Stadt hat man mit der Hakata Bucht eine wunderschöne Küste, im Süden beeindruckende Gebirgslandschaften und auf den 340 Quadratkilometern dazwischen alles, was sich ein Tourist nur wünschen kann.

   


Kategorie Allgemein

Karaoke, Tamagochi und nun Purikura. Die Begeisterung japanischer Schulmädchen für die neuen Fotoautomaten ist grenzenlos. Purikura heisst: Fotos schiessen und diese dann bearbeiten. Was macht Purikura zum neuen Kult-Fotoautomaten?

Ein neuer Fotoautomat aus Japan

Purikura Automaten sind in Japan der ganz grosser Trend, an allen möglichen Stellen in Städten, Einkaufpassagen, vor Geschäften am besten aber in den Spiel- und Automatenläden befindet sich der neue Fotoapparat mit der Doppelkabine. Bunt beklebt, so dass schon von Aussen zu sehen ist, was sich im Inneren produzieren lässt. Kleine bunte Bildchen! Klebebildchen, die sich wunderbar an jedem beliebigen Ort befestigen lassen. So ist der weibliche japanische Teenie – die hauptsächliche Nutzergruppe von Purikura – in der Lage, sich überall zu verewigen.

   


Kategorie Allgemein

Es ist mehr als nur ein Ausdruck, denn “Kawaii”, was auf Japanisch für “Süß” steht, ist ein ganzes Konzept geworden, welches weltweit seinen Siegeszug antritt.

In Japan gibt es jede Menge Lebensbereiche, die bereits mit “Kawaii” infiziert worden sind. Das Konzept stammt aus dem eigentlichen Begriff für “kindlich” oder “süß” und bezeichnet verspielte Details, die zumeist in buntem Plastik ganze Bereiche der Industrie umgestülpt haben. Was seit den 70er Jahren schon in Japan zum Leben dazu gehört, wurde erst in den letzten Jahren in Europa und auch Deutschland bekannt. Ursprünglich haben sich in Japan nur kleine Mädchen an diesem Trend begeistert, doch mittlerweile ist ganz Asien mit dieser Kultur verbunden.