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	<title>In Japan &#187; Reise</title>
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	<description>Von Akita bis Yokohama&#160;&#160;&#160;               </description>
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		<title>Work and Travel in Japan</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2012 09:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt eine sinnvolle und spannende Reise-Alternative, wie man Japan kennenlernen kann, dabei ganz in den Alltag eintaucht und nebenher auch noch das Geld für die Reise verdienen kann: Work and Travel heißt das Stichwort, das immer mehr überwiegend junge Traveller begeistert. Dass Japan immer eine Reise wert ist, wissen Kenner des vielfältigen, beeindruckenden Landes. Manche Reisende lassen sich aber durch die – zugegebenermaßen – vergleichsweise teuren Preise vor Ort von einer Reise dorthin abhalten. Die Lösung: Work and Travel. Das bedeutet, dass man ein Land bereist, dort vorübergehend jobbt und dadurch seine Reisekasse aufbessert. Die Möglichkeiten, in Japan individuell [...]</p><p>The post <a href="/work-and-travel-in-japan">Work and Travel in Japan</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt eine sinnvolle und spannende Reise-Alternative, wie man Japan kennenlernen kann, dabei ganz in den Alltag eintaucht und nebenher auch noch das Geld für die Reise verdienen kann: Work and Travel heißt das Stichwort, das immer mehr überwiegend junge Traveller begeistert.</strong></p>
<p><a title="Japan - Work and Travel ©Flickr/diloz" href="/wp-content/uploads/2012/08/Japan-Workandtravel.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1062" title="Japan - Work and Travel ©Flickr/diloz" src="/wp-content/uploads/2012/08/Japan-Workandtravel.jpg" alt="Japan - Work and Travel ©Flickr/diloz" width="500" height="350" /></a></p>
<p>Dass Japan immer eine Reise wert ist, wissen Kenner des vielfältigen, beeindruckenden Landes. Manche Reisende lassen sich aber durch die – zugegebenermaßen – vergleichsweise teuren Preise vor Ort von einer Reise dorthin abhalten. Die Lösung: Work and Travel. Das bedeutet, dass man ein Land bereist, dort vorübergehend jobbt und dadurch seine Reisekasse aufbessert.</p>
<p>Die Möglichkeiten, in Japan individuell zu reisen und zu jobben, sind vielfältig und sehr gut, was sich in Traveller-Kreisen herumgesprochen hat und somit immer mehr Traveller auf diese Weise Japan kennen- und schätzenlernen. Startpunkt vieler Traveller ist zunächst die Hauptstadt <a href="/tokio-japans-hauptstadt" target="_blank">Tokio</a>, aber auch die anderen Landesteile des Inselstaates sowie ein sogenanntes Inselhopping sind bei Travellern sehr beliebt.<span id="more-1061"></span></p>
<h3>Working-Holiday-Visum nötig</h3>
<p>Um als Reisender in Japan arbeiten zu dürfen, benötigt man ein Working-Holiday-Visum. Das können Traveller im Alter zwischen 18 und 25 Jahren (in Ausnahmefällen auch bis 30 Jahre möglich) beantragen. Damit darf man bis zu einem Jahr umherreisen und dabei Gelegenheitsjobs oder <a href="/tag/praktikum" target="_blank">Praktika</a> erledigen. Dabei gilt keine Verdienst-Obergrenze. Ein Nachweis über ausreichende finanzielle Mittel für den Aufenthalt sowie den Rückflug ist übrigens obligatorisch, um das Visum zu erhalten. (Weiterführende Informationen zum WHV in Japan unter <a href="http://www.working-holiday-visum.de/japan/working-holiday-visum-japan.html" target="_blank">http://www.working-holiday-visum.de/japan/working-holiday-visum-japan.html</a>)</p>
<h3>Work and Travel als Sprachlehrer oder in der Gastronomie</h3>
<p>Die meisten Einsatzgebiete für Work and Travel-Aufenthalte in Japan gibt es als Sprachlehrer, im Tourismus und in der Gastronomie (<a href="http://tokyo.daad.de/wp/de_pages/studieren-und-forschen/faq-2/#work_how" target="_blank">Ausnahme Bars und Nachtclubs, wo Traveller nicht arbeiten dürfen</a>). Für diese Jobs ist es natürlich sehr gut, wenn man zumindest ein bisschen der <a href="/japanische-schriftzeichen-lernen" target="_blank">japanischen Schrift</a> und der Sprache mächtig ist – wenn nicht, ist sehr gutes Englisch Voraussetzung, weil es sich um kommunikative Jobs handelt.</p>
<p>Es gibt natürlich auch andere Jobs, für die man nicht zwingend japanische Sprachkenntnisse oder sehr gute Englischkenntnisse benötigt. Wobei die grundsätzlich hilfreich sind, um beim Reisen Land und Leute auch wirklich kennenzulernen. Denn das geschieht bei der Arbeit fast automatisch, fällt aber schwerer, wenn man nicht ausreichend genug verbal miteinander kommunizieren kann.</p>
<h3>Gute Vorbereitung des Work-and-Travel-Trips</h3>
<p>Eine gute Vorbereitung eines Work and Travel-Trips nach Japan ist sehr wichtig. Man kann sich einen solchen Aufenthalt, der bis zu einem Jahr dauern kann, selbständig organisieren oder einen professionellen Anbieter einbinden. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Um diese herauszufinden, sollten sich Interessenten rechtzeitig und gründlich über Work and Travel in Japan informieren.</p>
<p>Das geht hervorragend im Internet – zum Beispiel in Erfahrungsberichten von Travellern oder in speziellen Reiseblogs wie auf <a href="http://www.work-and-travel-japan.de/" target="_blank">www.work-and-travel-japan.de</a>.  Auch Veranstalter, die Work and Travel in Japan anbieten, sind mit guten Angeboten präsent, so dass man sich ein umfassendes Bild von der Organisation des Trips machen kann und sollte. Eine Übersicht zu diesen Angeboten findet sich unter <a href="http://www.auslandsjob.de/work-and-travel-japan.php" target="_blank">http://www.auslandsjob.de/work-and-travel-japan.php</a>.</p>
<p>Bedenken müssen die Reisenden, dass Japan mit seiner einzigartigen Gradwanderung zwischen <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a> und Moderne eine Herausforderung für junge Deutsche ist, die dort umherreisen und jobben möchten. Wenn man aber flexibel, offen, tolerant und fleißig ist, wird es bestimmt zu einer Herausforderung, der man sich gern stellt und durch die man nachhaltig profitieren kann – sei es persönlich und/oder auch mit Blick auf die berufliche Karriere…</p>
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		<title>Wandern in Japan &#8211; Fuji, Nikkō und Alpen-Bergdörfer</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 11:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Das Land Japan zu besuchen ist etwas ganz Besonderes. Ein absolutes Highlight ist allerdings ein Wanderurlaub in Japan. Es gibt keine bessere Art, das Land kennen zu lernen, als zu Fuß. Japan hat eine uralte, ganz eigene Kultur und mit dem Shintoismus auch seine eigene Religion. Es ist ein sehr bergiges Land, das aus einer Hauptinsel und mehreren kleineren Inseln besteht. Es liegt im Pazifik vor der chinesischen und russischen Küste. Wandern am Berg und im Fuji-Hakone Park Wer an Japan und an Wandern denkt , sieht ihn vor sich, den heiligen Berg Fuji. Es gibt japanische Maler, die ihr [...]</p><p>The post <a href="/wandern-in-japan-fuji-nikko-und-alpen-bergdorfer">Wandern in Japan &#8211; Fuji, Nikkō und Alpen-Bergdörfer</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Land Japan zu besuchen ist etwas ganz Besonderes. Ein absolutes Highlight ist allerdings ein Wanderurlaub in Japan. Es gibt keine bessere Art, das Land kennen zu lernen, als zu Fuß.</strong></p>
<p><a title="Wandern in Japan ©Flickr/ Wallslide" href="/wp-content/uploads/2011/11/wandern-japan.jpg" rel="lightbox 2"><img class="alignnone size-full wp-image-883" title="Wandern in Japan ©Flickr/ Wallslide" src="/wp-content/uploads/2011/11/wandern-japan.jpg" alt="Wandern in Japan ©Flickr/ Wallslide" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Japan hat eine uralte, ganz eigene Kultur und mit dem <a href="/glauben-und-religion-in-japan-–-shinto-und-buddhismus" target="_blank">Shintoismus auch seine eigene Religion</a>. Es ist ein sehr bergiges Land, das aus einer Hauptinsel und mehreren kleineren Inseln besteht. Es liegt im Pazifik vor der chinesischen und russischen Küste.</p>
<h3><span id="more-881"></span>Wandern am Berg und im Fuji-Hakone Park</h3>
<p>Wer an Japan und an <a href="http://www.wanderreisen.de">Wandern denkt </a>, sieht ihn vor sich, den heiligen <a href="/der-fuji-hochster-berg-japans" target="_blank">Berg Fuji</a>. Es gibt japanische Maler, die ihr ganzes Leben lang nichts anderes tun als ihn, den heiligen Berg zu malen. Für geübte Bergwanderer ist der 3776 Meter hohe Berg gut zu bezwingen. Für hungrige und durstige Wanderer gibt es auf dem Weg Raststationen und Hütten.Wer den Fuji lieber von unten betrachten möchte, kann nach Herzenslust eine Wandertour im Fuji-Hakone Park am Fuße des Fuji unternehmen. An den klaren Seen des Fuji-Hakone Parks kann der Wanderer die Seele baumeln lassen. Der Park ist nur eine gute Autostunde von <a href="/tokio-japans-hauptstadt" target="_blank">Tokio</a>entfernt.</p>
<h3>Die Quellen von Nikkō &#8211; ein Wanderparadies</h3>
<p>Ein ähnlich erquickliches Erlebnis bieten die heißen Quellen von Nikkō. Auch dieses Wandergebiet ist nur eine Stunde von Tokio gelegen. Wem es besonders gut dort gefällt, der kann auch ein paar Tage auf den komfortabel ausgestatteten Campingplätzen bleiben und die Gegend erkunden. Nicht zuletzt verfügt auch Japan über einen bergigen Landstrich, die Japanischen Alpen. Shintō-Schreine und Jahrhunderte alte Tempel lassen den Besucher erahnen, wie man damals in den japanischen Bergen lebte. Von der in den japanischen Alpen gelegenen Altstadt Takayama aus kann man wundervolle Erkundungstouren in die Berge unternehmen. Das Bergdorf Shirakawa-Go versetzt den Gast mit seinen strohgedeckten Dächern in eine andere Welt, die er sonst nur aus historischen Filmen kennt.</p>
<h3>Pilgern zu Schreinen rund um Osaka</h3>
<p>Wer als Pilger eine Wanderung unternehmen möchte, sollte in die Gegend südöstlich von <a href="/sehenswurdigkeiten-in-osaka" target="_blank">Osaka</a> reisen. Auf der mit Bambushainen begrünten Halbinsel Kii kann der Interessierte auf Jahrtausenden alten Pilgerpfaden zu den heiligsten Schreinen Japans wandern. Er sollte den heiligen Berg Koyasan besuchen, der das Zentrum der zweiten <a href="/tag/religion" target="_blank">Religion Japans</a> darstellt, des Shingon-Buddhismus. Die Kamera ist ein Muss , denn von diesen unvergesslichen Bildern wird der Wanderer noch lange zehren zu können.</p>
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		<title>Yokohama &#8211; Die zweitgrößte Stadt Japans</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 12:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DF</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Yokohama geht unscheinbar aus dem Süden Tokios hervor und ist ein Bestandteil des Ballungsgebiets um die japanische Hauptstadt. Somit stellt die Stadt einen bedeutenden Industrie- sowie Handelsstandpunkt dar. Yokohama gilt mit 3,5 Millionen Einwohnern als die zweitgrößte Stadt Japans – gleich nach Tokio. Überall ist der Charme eines Seehandelszentrum allgegenwärtig. Gemeinsam mit seinem bedeutenden Handelshafen befindet sich Yokohama auf der westlichen Seite der Bucht von Tokio und circa 30 Kilometer von der größten Metropole Japans entfernt. Der Charme, der die Stadt durchzieht, ist vor allem durch Yokohamas Geschichte als bedeutendes internationales Seehandelszentrum maßgeblich beeinflusst. Kannai – das historische Stadtzentrum mit [...]</p><p>The post <a href="/yokohama-die-zweitgroste-stadt-japans">Yokohama &#8211; Die zweitgrößte Stadt Japans</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Yokohama geht unscheinbar aus dem Süden Tokios hervor und ist ein Bestandteil des Ballungsgebiets um die japanische Hauptstadt. Somit stellt die Stadt einen bedeutenden Industrie- sowie Handelsstandpunkt dar. Yokohama gilt mit 3,5 Millionen Einwohnern als die zweitgrößte Stadt Japans – gleich nach Tokio.</strong></p>
<p><a title="Yokohama - Zweitgrößte Stadt Japans ©Flickr/ xiquinhosilva" rel="lightbox" href="/wp-content/uploads/2011/08/5104908979_d6eaf94531.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-802" title="Yokohama - Zweitgrößte Stadt Japans ©Flickr/ xiquinhosilva" src="/wp-content/uploads/2011/08/5104908979_d6eaf94531.jpg" alt="Yokohama - Zweitgrößte Stadt Japans ©Flickr/ xiquinhosilva" width="500" height="334" /></a></p>
<p>Überall ist der Charme eines Seehandelszentrum allgegenwärtig. Gemeinsam mit seinem bedeutenden Handelshafen befindet sich Yokohama auf der westlichen Seite der Bucht von <a href="/tag/tokio" target="_blank">Tokio</a> und circa 30 Kilometer von der größten Metropole Japans entfernt. Der Charme, der die Stadt durchzieht, ist vor allem durch Yokohamas Geschichte als bedeutendes internationales Seehandelszentrum maßgeblich beeinflusst.</p>
<p><span id="more-799"></span></p>
<h3>Kannai – das historische Stadtzentrum mit europäischen Wurzeln</h3>
<p>1858 erklärte man den Hafen zu einem der fünf <strong>Vertragshäfen für internationalen Handel</strong>, was dazu führte, dass sich Kolonien europäischer und amerikanischer Kaufleute dort ansiedelten. Auf diese sind auch die meisten Gebäude, die man im westlichen Stil vorfindet und die den Zweiten Weltkrieg sowie das große Erdbeben 1923 zu überdauern vermochten, zurückzuführen.</p>
<p>Das Gebiet, in dem sich im 19. Jahrhundert erste europäische Kaufleute ansiedelten heißt Kannai und gilt heute als das alte Zentrum Yokohamas. Hier kann man Relikte dieser Zeit in Form von im europäischen Stil errichteten Gebäuden betrachten.</p>
<h3>Chinatown lockt Millionen von Touristen mit kulinarischen Genüssen</h3>
<p>Nicht nur Europäer fühlten sich von dieser Stadt angezogen, auch viele Chinesen fanden im 19. Jahrhundert den Weg in diesen Teil Japans. Auf diese Weise entstand Chinatown, die bis heute die größte ihrer Art in ganz Japan sowie ein beliebtes Ausflugsziel bei Touristen ist.</p>
<p>Chinatown wurde – um genau zu sein – 1863 von zugewanderten Chinesen gegründet. Als eine der größten touristischen <a href="/tag/sehenswurdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> zieht sie pro Jahr über 18 Millionen Reisende an, die durch die eng konstruierten Straßen schlängeln, in einem der mehr als 200 Restaurants das <a href="/tag/essen" target="_blank">Essen</a> zu genießen oder in einem der 300 Geschäfte zu stöbern.</p>
<p>Der <strong>Schrein Kantei-byo</strong>, der der Schutzgottheit Guan Yu geweiht ist, bildet das spirituelle Zentrum Chinatowns. Das achtstöckige Yokohama Daisekai-Museum, das eine Art chinesischen Themenpark im Stil von Disney darstellen soll, ist dem Versuch gewidmet, das Shanghai der 20er und 30er Jahre nachzubilden.</p>
<h3><a href="/wp-content/uploads/2011/08/445974432_92e85664d1.jpg" rel="lightbox[799]"><img class="alignleft size-full wp-image-806" title="Sankei-en - Yokohama ©Flickr/ gin_e" src="/wp-content/uploads/2011/08/445974432_92e85664d1.jpg" alt="Sankei-en - Yokohama ©Flickr/ gin_e" width="225" height="300" /></a>Sankei-en: Architektonische und landschaftliche Schönheit</h3>
<p>Sankei-en befindet sich im Süden der Stadt und diente einst einem  reichen Seidenkaufmann als Privatresidenz, der um seine Villa herum  einen Park konstruieren ließ, um dort wertvolle alte Gebäude aus  Kamakura und der Region Kansai errichten zu lassen. Sankei-en umfasst  eine Gesamtfläche von rund 175.000 Quadratmetern und verfügt darüber  hinaus über Teiche, Bäche und hügelige Wege.</p>
<p>Heutzutage ist es möglich mehrere Gebäude aus dem 17. Jahrhundert zu besuchen sowie <a href="/die-japanische-tee-tradition" target="_blank">Teezeremonie</a>-Häuser  oder auch eine 500 Jahre alte Pagode. Allesamt sehen aus, als  entstammten sie einem Bilder Buch und faszinieren jedes Jahr viele  Reisende.</p>
<h3>Yamashita-koen bietet viel Sehenswertes</h3>
<p>Nördlich an Chinatown grenzt Yamashita-koen, ein <strong>Park der direkt am Wasser</strong> positioniert ist und den Mittelpunkt vom traditionellen Sightseeing-Viertel der Stadt bildet. Hier lässt sich allerlei besichtigen vom Yokohama Archives of History mit seinen Ausstellungen zur Stadt<a href="/category/geschichte-japans" target="_blank">geschichte</a> über das Seidenmuseum bis zur Hikawa-maru, die während der 1930er Jahre als Luxusliner zwischen Yokohama und Seattle fungierte.</p>
<p>Wenn man den <strong>Marine Tower</strong>, den man 1961 zum 100-jährigen Geburtstag des Hafens erbaute, mit 106 m Höhe besteigt erhält man einen relativ guten Blick über das Areal des Hafens – wenn auch er nicht uneingeschränkt ist.</p>
<h3>Yamate: Atemberaubender Blick auf die Bay Bridge</h3>
<p>Yamate und Chinatown werden durch den Metropolitan Expressway und die <strong>neu-moderne Shoppingmeile Motomachi</strong> voneinander getrennt. Auch die<strong> Christ Church</strong>, die 1862 gegründet und 1947 wieder errichtet wurde, und der Ausländerfriedhof auf dem westlichen Hang des Hügels erinnern an die europäische Bauart. Auf  dem Friedhof fanden über 4.500 Menschen aus mehr als 40 Nationen ihre letzte Ruhe.</p>
<p>Vom nahen <strong>Harbour View Park</strong> kann man einen herrlichen Ausblick auf den Hafen und die Yokohama Bay Bridge genießen. Die Brücke wurde eigentlich 1989 errichtet, um das steigende Verkehrsaufkommen im Stadtbereich Yokohomas zu beruhigen. Doch mittlerweile ist die Yokohama Bay Bridge zu einem markanten Merkmal der Skyline Yokohamas geworden.</p>
<p>Yokohama kann man von Frankfurt am Main per Direktflug erreichen, man sollte jedoch auch die Flughäfen in den Nachbarländern Deutschlands als Abflugort in Erwägung ziehen. So bieten beispielsweise Airports in der Schweiz und den Niederlanden Flüge in Japans zweitgrößte Metropole an.</p>
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		<title>Shinkansen &#8211; Japanischer Hochgeschwindigkeitszug &#8220;Hayabusa&#8221; mit Spitzentechnologie</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kazujoshi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Seit 1964 verbindet Japans Schnellzug Shinkansen die Hauptstadt Tokio mit dem 515 km entfernten Osaka in nur 4 Stunden. Der neue &#8220;Falke&#8221; (Hayabusa), seit der Jungfernfahrt schnellster Zug Japans, erreicht dank neuester Technologie sogar eine Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h. Für die Olympischen Spiele 1964 in Japan wurden neue Strecken ausgebaut und der erste Hochgeschwindigkeitszug eingesetzt.  Der Name Shinkansen, was soviel wie „neue Stammstrecke“ bedeutet, wird sowohl für die Züge als auch das unabhängige Streckennetz benutzt. Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen Für den Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen mussten extra neue Strecken geplant und gebaut werden, da dieser bei einer Geschwindigkeit von über 200 km/h nicht auf [...]</p><p>The post <a href="/shinkansen-%e2%80%93-japanischer-hochgeschwindigkeitszug-mit-spitzentechnologie">Shinkansen &#8211; Japanischer Hochgeschwindigkeitszug &#8220;Hayabusa&#8221; mit Spitzentechnologie</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 1964 verbindet Japans Schnellzug Shinkansen die Hauptstadt Tokio mit dem 515 km entfernten Osaka in nur 4 Stunden. Der neue &#8220;Falke&#8221; (Hayabusa), seit der Jungfernfahrt schnellster Zug Japans, erreicht dank neuester Technologie sogar eine Spitzengeschwindigkeit von 320 km/h.</strong></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2011/02/shinkansen-mdid.jpg" rel="lightbox[342]"><img class="alignnone size-full wp-image-344" src="/wp-content/uploads/2011/02/shinkansen-mdid.jpg" alt="Shinkansen – Japanischer Hochgeschwindigkeitszug mit Spitzentechnologie © flickr mdid" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Für die <strong>Olympischen Spiele 1964 in Japan</strong> wurden neue Strecken ausgebaut und der erste Hochgeschwindigkeitszug eingesetzt.  Der Name <strong>Shinkansen</strong>, was soviel wie <strong>„neue Stammstrecke“</strong> bedeutet, wird sowohl für die Züge als auch das unabhängige Streckennetz benutzt.<br />
<span id="more-342"></span></p>
<h3>Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen</h3>
<p>Für den Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen mussten extra <strong>neue Strecken</strong> geplant und gebaut werden, da dieser bei einer Geschwindigkeit von über 200 km/h nicht auf dem kurvenreichen Normalspur-Schienennetz Japans fahren konnte. Dies hat den Vorteil, dass der Shinkansen nie auf Regionalzüge warten muss und <strong>in sehr kurzen Takten</strong> fahren kann.</p>
<p>Es ist also nicht nur seine <strong>Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h</strong>, die ihn auszeichnet, sondern vor allem auch seine <strong>konstante</strong> <strong>Reisegeschwindigkeit</strong> von durchschnittlich 200 km/h. Aus diesem Grund ist der Schnellzug auch fast immer auf die Minute <strong>pünktlich</strong>.</p>
<h3>Hayabusa &#8211; Modernste Technik</h3>
<p>Am ersten Oktober 1964 fuhr der Shinkansen zum ersten Mal die Strecke <a href="/tokio-japans-hauptstadt" target="_blank">Tokio</a>-Osaka in rekordverdächtigen vier Stunden. Der Zug ist leicht an seiner <strong>aerodynamischen Form</strong>, bei der es keinen Triebkopfzug gibt, zu erkennen. Eine nachträglich eingebaute <strong>Wirbelstrombremse</strong>, die die Widerstandsbremse ablöste, garantiert das Abbremsen auch bei hohen Geschwindigkeiten.</p>
<p>Die Technik wurde ständig weiterentwickelt und das Streckennetz ausgebaut. So können in Japan heute <strong>auf einer Länge von 2237 km zehn verschiedene Hochgeschwindigkeitszüge</strong> fahren. Der neue Hayabusa, das bislang schnellste Modell, welches künftig zwischen Tokio und Amori im Norden der <a href="/die-japanischen-inseln-–-honshu-hokkaido-kyushu-und-shikoku" target="_blank">Insel Honshu</a> pendelt, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 320km/h.</p>
<h3>Die Sicherheit geht vor</h3>
<p>Besonders herausragend ist die Sicherheit, die der Shinkansen seinen Passagieren bietet. Er gilt als eines der sichersten Verkehrsmittel und ist der <strong>sicherste Hochgeschwindigkeitszug</strong> überhaupt. Von seiner Inbetriebnahme im Jahre 1964 bis heute ist es zu keinem Unfall mit Todesfolgen gekommen.</p>
<p>Selbst bei der ersten Entgleisung bei einem <strong>Erdbeben </strong>der Stärke 6,4 im Oktober 2004, kam es nicht zu Personenschäden. Die Schnellzüge verfügen über ein <strong>Frühwarnsystem</strong>, dass die Sicherheit selbst unter solchen extremen Bedingungen garantiert. Wenn ein Erdbeben registriert wird, schaltet sich automatisch der Strom ab und der Shinkansen macht eine <strong>Notbremsung</strong>.</p>
<h3>Gute Reise</h3>
<p>Die <strong>komfortablen Züge </strong>des Shinkansen verfügen über eine <strong>moderne Ausstattung</strong>. Die Sitze können verschoben werden, sodass die Reisenden immer auf jedem Platz vorwärts fahren können. Erstaunlich ist, dass im Inneren kaum Motorgeräusche zu hören sind und so eine <strong>leise und beruhigende Atmosphäre</strong> herrscht.</p>
<h3>Shinkansen in China</h3>
<p>In <strong>Zusammenarbeit </strong>mit einem chinesischen Lokomotiv-Hersteller sind auf fünf Strecken (ca. 2000 km Bahnstrecke) die Shinkansen in <strong>China</strong> aufgebaut worden. Es handelt sich um Sondermodelle mit einer Höchstgeschwindigkeit von 275 km/h. Seit 2005 werden die Höchstgeschwindigkeitszüge auch in<strong> Taiwan</strong> eingesetzt.</p>
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		<title>Der Fuji &#8211; höchster Berg Japans</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 08:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mayumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Japans]]></category>
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		<category><![CDATA[Geographie]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Fuji ist der höchste und heiligste Berg in Japan. Mit seiner symmetrischen Form wurde der Gipfel zu einem wahren Symbol des Inselstaates. Der Berg Fuji oder auch Fujisan, wie ihn die Japaner ehrfürchtig nennen, liegt auf der Hauptinsel Honshū zwischen Yamanashi und Shizuoka. An guten und schönen Tagen kann man den 3.776  Meter hohen Gipfel von Yokohama oder Tokio aus sehen. Der Fuji ist eigentlich ein Vulkan, der jedoch das letzte Mal im Jahr 1707 ausgebrochen ist und deshalb als schlafender Vulkan eingestuft wird. Der Fuji – Der Mythos Eine Legende besagt, dass der Berg im 8. Jahrhundert verflucht [...]</p><p>The post <a href="/der-fuji-hochster-berg-japans">Der Fuji &#8211; höchster Berg Japans</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fuji ist der höchste und heiligste Berg in Japan. Mit seiner symmetrischen Form wurde der Gipfel zu einem wahren Symbol des Inselstaates. </strong></p>
<p><a title="Mount Fuji ©Flickr SF Brit" href="/wp-content/uploads/2011/01/Mount-Fuji.jpg" rel="lightbox[270]"><img class="alignnone size-full wp-image-271" src="/wp-content/uploads/2011/01/Mount-Fuji.jpg" alt="Mount Fuji ©Flickr SF Brit" width="500" height="247" /></a></p>
<p>Der Berg Fuji oder auch Fujisan, wie ihn die Japaner ehrfürchtig nennen, liegt auf der Hauptinsel <a href="/die-japanischen-inseln-–-honshu-hokkaido-kyushu-und-shikoku" target="_blank">Honshū</a> zwischen Yamanashi und Shizuoka. An guten und schönen Tagen kann man den<strong> 3.776  Meter</strong> hohen Gipfel von Yokohama oder <a href="tokio-japans-hauptstadt" target="_blank">Tokio</a> aus sehen.</p>
<p><span id="more-270"></span>Der Fuji ist eigentlich ein Vulkan, der jedoch das letzte Mal im Jahr 1707 ausgebrochen ist und deshalb als schlafender Vulkan eingestuft wird.</p>
<h3>Der Fuji – Der Mythos</h3>
<p>Eine Legende besagt, dass der Berg im 8. Jahrhundert verflucht wurde und der Fuji darum das ganze Jahr mit Schnee bedeckt ist. Verschiedene Gottheiten und Heilige (z.B. Fujiwara Kakugyo oder Jikigyo Miroku) in Schreinen (z.B. dem Murayama-Sengen-Schrein) sollten den Vulkan bei einem bevorstehenden Ausbruch milde stimmen und beruhigen.</p>
<p>Der Berg gilt bis heute als <strong>heiliger Berg</strong>. In der alten <a href="/glauben-und-religion-in-japan-–-shinto-und-buddhismus" target="_blank">Shinto Religion</a> war es Pflicht, den Fuji ein  Mal im Leben in weißen Kleidern zu besteigen. Da es Frauen bis ins 19. Jahrhundert hinein nicht gestattet war, den Gipfel des Fujis zu erklimmen, bauten die Japaner eine Mini-Ausführung des Berges.</p>
<h3>Aufstieg auf den Fuji</h3>
<p>Heutzutage pilgern in den Sommermonaten bis zu 3.000 Besucher auf den Gipfel. Durch seine besondere Form ist der Berg Fuji einfach zu erreichen. Jedoch ist der Aufstieg in den Wintermonaten nicht gestattet, weil sich dann &#8211; so der Glaube -  die Berggottheiten auf dem &#8220;Dach Japans&#8221; aufhalten. Erst im Frühjahr wird der Gipfel wieder freigegeben.</p>
<p>Seine symmetrische Form macht den Fuji einzigartig. Der Berg ist ein beliebtes Motiv in der japanischen Kunst und wird auch in der Literatur immer wieder als Thema verwendet.</p>
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		<title>Die japanischen Inseln – Honshu, Hokkaido, Kyushu und Shikoku</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 13:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daichi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Geographie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die japanischen Inseln Hokkaido, Honshu, Shikoku und Kyushu sind die Hauptinseln des Inselstaates. Zu den vier großen Inseln gesellen sich weitere 6.848 kleinere Inseln. Das Staatsgebiet Japan erstreckt sich in Form einer fortlaufenden Inselkette von Norden nach Südwesten an der asiatischen Ostküste entlang. Honshu – Die größte japanische Insel Honshu ist mit einer Größe von 230.500 km² die größte der japanischen Inseln und macht etwa 60 Prozent des japanischen Kernlandes aus. Den höchsten Punkt bildet der Berg Fuji mit einer Höhe von 3.776 m. Besonders das Gebiet in der Kanto-Ebene ist aufgrund des hohen Flussvorkommens äußerst fruchtbar. Das Klima ist [...]</p><p>The post <a href="/die-japanischen-inseln-%e2%80%93-honshu-hokkaido-kyushu-und-shikoku">Die japanischen Inseln – Honshu, Hokkaido, Kyushu und Shikoku</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die japanischen Inseln Hokkaido, Honshu, Shikoku und Kyushu sind die Hauptinseln des Inselstaates. Zu den vier großen Inseln gesellen sich weitere 6.848 kleinere Inseln.</strong></p>
<p><strong><a title="Japan © Flickr / dany13" rel="lightbox" href="/wp-content/uploads/2010/12/4764490948_483410b62d.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-197" title="Japan © Flickr / dany13" src="/wp-content/uploads/2010/12/4764490948_483410b62d.jpg" alt="Japan © Flickr / dany13" width="500" height="463" /></a><br />
</strong></p>
<p>Das Staatsgebiet Japan erstreckt sich in Form einer fortlaufenden Inselkette von Norden nach Südwesten an der asiatischen Ostküste entlang. <span id="more-192"></span></p>
<h3>Honshu – Die größte japanische Insel</h3>
<p>Honshu ist mit einer Größe von 230.500 km² die größte der japanischen Inseln und macht etwa 60 Prozent des japanischen Kernlandes aus.<br />
Den höchsten Punkt bildet der Berg Fuji mit einer Höhe von 3.776 m. Besonders das Gebiet in der Kanto-Ebene ist aufgrund des hohen Flussvorkommens äußerst fruchtbar. Das Klima ist sehr abwechslungsreich und reicht von kühleren klimatischen Bedingungen im Norden bis zu subtropischen Wetterverhältnissen im Süden.</p>
<p>Die Insel ist seismisch sehr aktiv, demnach kommt es häufig zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Im September 1923 wurde Honshu von einem schweren Erdbeben heimgesucht, das in <a href="tokio-japans-hauptstadt" target="_blank">Tokio</a> große Schäden verursachte. Im Jahr 1995 hatte ein Erdbeben in Kobe 6.400 Menschenopfer gefordert.</p>
<h3>Hokkaido</h3>
<p>Die im Norden gelegene Insel Hokkaido ist die zweitgrößte Insel Japans und bildet mit weiteren weitaus kleineren Inseln die nördlichste Präfektur des Staates Japan. Die Insel hat etwa 5,7 Millionen Einwohner, von denen 1,8 Millionen in der Inselhauptstadt Sapporo leben.</p>
<p>Das Klima ist rauh und das Erscheinungsbild Hokkaidos ist durch wilde Landschaft geprägt. Die höchste Erhebung der Insel ist der Berg Asahi mit einer Höhe von 2.291 m. Die Insel liegt in der gemäßigten Monsunzone, aufgrund dessen die Winter relativ kalt sind.</p>
<p>Wie auch Honshu ist Hokkaido Heimat aktiver Vulkane. Darüber hinaus spielen auch hier Erdbeben eine große Rolle. Im Jahr 2003 wurde der Südwesten der Insel von mehreren starken Erdbebenstößen heimgesucht, die auf der Momenten-Magnituden-Skala den Wert 4,5 überschritten. Das Hauptbeben hatte eine Stärke von 8,3 und war somit das bisher zweitstärkste Erdbeben dieser Region.</p>
<h3>Kyushu und Shikoku</h3>
<p>Kyushu ist mit einer Fläche von 35.640 km² die drittgrößte der japanischen Inseln. Die Landschaft ist durch viele Gebirge geprägt, wobei der Vulkan Aso, der aktivste Vulkan Japans, hier seine Heimat hat. Im Süden wird Kyushu durch subtropisches Klima beeinflusst, wobei aber der größte Teil in der warm-gemäßigten Klimazone liegt. Neben Reis, Tabak und <a href="die-japanische-tee-tradition" target="_blank">Tee</a> wird auf der Insel auch Seide produziert.</p>
<p>Shikoku ist die kleinste der vier japanischen Hauptinseln und umfasst  ca. 18.000 km². Die Bevölkerungszahl beläuft sich auf etwa 4,5  Millionen. Der Name der Insel bedeutet „Vier Länder“, da diese schon  seit jeher in vier unterschiedliche Reiche unterteilt war. Das Leben auf  der Insel ist weitaus ruhiger und ländlicher als auf den anderen  Inseln.</p>
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		</item>
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		<title>Deutsch-Japanisches Austauschprogramm 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:40:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daichi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auch nächstes Jahr findet wieder das Deutsch-Japanische Austauschprogramm statt. Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Deutsch-Japanischen Jugendgesellschaft e. V. Ziel der Bemühungen ist es, die deutsch-japanischen Beziehungen und das kulturelle Netzwerk zu fördern und auch zu vertiefen. Zum großen Teil geschieht dies in Deutschland durch organisierte Vereine, wobei die größten von ihnen ihren Sitz in Frankfurt am Main und in Berlin haben. Im April 2006 wurde die Deutsch-Japanische Jugendgesellschaft e.V. (DJJG) von Mitgliedern des Programms „Hallo Japan 2005“ in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Aktuell hat die Deutsch-Japanische Gesellschaft e.v. über 7.000 Mitglieder. Deutsch-Japanisches Austauschprogramm 2011 Das Deutsch-Japanische Austauschprogramm [...]</p><p>The post <a href="/deutsch-japanisches-austauschprogramm-2011">Deutsch-Japanisches Austauschprogramm 2011</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch nächstes Jahr findet wieder das Deutsch-Japanische Austauschprogramm statt. Durchgeführt wird die Veranstaltung von der Deutsch-Japanischen Jugendgesellschaft e. V.</strong></p>
<p><a title="Japanese colors 4 © Flickr / musumemiyuki" rel="lightbox" href="/wp-content/uploads/2010/12/3207629116_7060f4df58.jpg"><img class="size-full wp-image-163  alignnone" title="Japanese colors 4 © Flickr / musumemiyuki" src="/wp-content/uploads/2010/12/3207629116_7060f4df58.jpg" alt="Japanese colors 4 © Flickr / musumemiyuki" width="500" height="327" /></a></p>
<p>Ziel der Bemühungen ist es, die deutsch-japanischen Beziehungen und das<strong> kulturelle Netzwerk</strong> zu fördern und auch zu vertiefen. Zum großen Teil geschieht dies in Deutschland durch organisierte Vereine, wobei die größten von ihnen ihren Sitz in Frankfurt am Main und in Berlin haben. <span id="more-153"></span>Im April 2006 wurde die <strong>Deutsch-Japanische Jugendgesellschaft e.V. (DJJG)</strong> von Mitgliedern des Programms „Hallo Japan 2005“ in Frankfurt am Main ins Leben gerufen. Aktuell hat die Deutsch-Japanische Gesellschaft e.v. über 7.000 Mitglieder.</p>
<h3>Deutsch-Japanisches Austauschprogramm 2011</h3>
<p>Das Deutsch-Japanische Austauschprogramm <strong>richtet sich in erster Linie an Auszubildende und junge Berufstätige</strong>, die an einem zweiwöchigen Besuchsprogramm in Japan teilnehmen möchten, um ein Praktikum oder ähnliches zu absolvieren.<br />
Bevor die Reise nach Japan startet, besuchen die Interessierten ein <strong>obligatorisches Vorbereitungsseminar</strong> in Berlin.</p>
<p>Während des Aufenthaltes in Japan können die teilnehmenden Personen die Arbeits- und Lebenswelt sowie die Kultur und Geschichte des Landes näher kennen lernen. Für etwa drei Tage findet ein auf die jeweilige Branche bezogenes Besuchsprogramm statt, währenddessen den jungen Arbeitnehmern der Arbeitsalltag in der gewählten beruflichen Sparte näher gebracht wird.</p>
<h3>Finanzierung des Austauschprogramms</h3>
<p>Die Finanzierung des Austauschprogramms erfolgt im Auftrag des<strong> Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</strong>. Die Gelder kommen vom <strong>japanischen Ministerium für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie</strong> sowie vom <strong>Kinder- und Jugendplan des Bundes</strong>.</p>
<p>Ein Stipendium enthält folgende Leistungen:</p>
<ul>
<li>Hin- und Rückflug nach Japan</li>
<li>Unterkunft (Mehrbettzimmer)</li>
<li>Sämtliche Reisekosten in Japan (Flüge, Fahrten mit Bus und Bahn, fast  alle Eintrittsgelder)</li>
<li>Kosten für Verpflegung und Fahrtkosten für das Vorbereitungsseminar in  Berlin</li>
<li>Verpflegungskosten für das gesamte Programm</li>
<li>Unfall-, Haft- und Reisekrankenversicherung</li>
<li>Eine einmalige Beteiligung in Höhe von 650 Euro ist von jedem Teilnehmer  zu zahlen</li>
</ul>
<h3>Bewerbung</h3>
<p>Die Bewerbungsunterlagen sollten neben dem Bewerbungsformular und dem Lebenslauf auch ein Motivationsschreiben enthalten, die an das Japanisch-Deutsche Zentrum in Berlin zu richten sind.</p>
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		<item>
		<title>Kyōto &#8211; beliebtestes Touristenziel in Japan</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 13:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daichi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserpalast]]></category>
		<category><![CDATA[Kinkaku-Ji]]></category>
		<category><![CDATA[Kyoto]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kyōto ist das beliebteste Touristenziel in Japan. In der Stadt befinden sich die meisten berühmten Bauwerke und diese sind sehr gut erhalten. Die Stadt liegt auf der japanischen Insel Honshū und ist eine der kulturell bedeutendsten japanischen Städte. Kyōto ist auf der Karte wie ein Schachbrett angelegt, das geografische Zentrum ist dabei auch gleichzeitig der wirtschaftliche Mittelpunkt der Metropole. Kyōto, Stadt der Sehenswürdigkeiten Die Sehenswürdigkeiten und historischen Gebäude in Kyōto sind zu zahlreich, um sie alle aufzuzählen. Wenn man aber die Stadt besucht, sollte man zumindest den Kinkaku-ji besuchen. Der Name basiert auf dem Hauptpavillion der buddhistischen Tempelanlage, dessen obere [...]</p><p>The post <a href="/kyotobeliebtestes-touristenziel-in-japan">Kyōto &#8211; beliebtestes Touristenziel in Japan</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kyōto ist das beliebteste Touristenziel in Japan. In der Stadt befinden sich die meisten berühmten Bauwerke und diese sind sehr gut erhalten.</strong></p>
<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/10/2616211855_6ce07f1f25.jpg" rel="lightbox[83]"><img class="alignnone size-full wp-image-92" title="Kinkaku-Ji in Kyoto ©flickr.com/syvwich" src="/wp-content/uploads/2010/10/2616211855_6ce07f1f25.jpg" alt="Kinkaku-Ji in Kyoto ©flickr.com/syvwich" width="500" height="333" /></a><br />
</strong></p>
<p>Die Stadt liegt auf der<a href="die-japanischen-inseln-–-honshu-hokkaido-kyushu-und-shikoku" target="_blank"> japanischen Insel Honshū</a> und ist eine der kulturell bedeutendsten japanischen Städte. Kyōto ist auf der Karte wie ein Schachbrett angelegt, das geografische Zentrum ist dabei auch gleichzeitig der wirtschaftliche Mittelpunkt der Metropole.<span id="more-83"></span></p>
<h3>Kyōto, Stadt der Sehenswürdigkeiten</h3>
<p>Die Sehenswürdigkeiten und historischen Gebäude in Kyōto sind zu zahlreich, um sie alle aufzuzählen. <strong>Wenn man aber die Stadt besucht, sollte man zumindest den Kinkaku-ji  besuchen</strong>.</p>
<p>Der Name basiert auf dem Hauptpavillion der buddhistischen Tempelanlage, dessen obere zwei Etagen mit Blattgold überzogen sind. Daher der Name, der ins Deutsche übersetzt &#8220;Goldener Pavillon-Tempel&#8221; bedeutet. Architektonisch besteht der Pavillion aus verschiedenen vermischten Baustilen.</p>
<p>Innerhalb des Pavillons befindet sich sich die <strong>Amida Triade</strong> &#8211; eine Statue. Das Dach ist wie bei einer Pagode geschwungen. Durch das Blattgold leuchtet das gesamte Gebäude schon von weitem, wenn Sonnenlicht darauf trifft. In Verbindung mit der Spiegelung im Kyōkochi Teich und der umgebenen Gartenlandschaft, sieht der Kinkaku-ji noch beeindruckender aus.</p>
<p><strong>E</strong><strong>ine weiterer bekannte Tempelanlage in Kyōto ist der Ginkaku-ji oder auch der silberne Pavillion</strong>. Ebenfalls ein buddhistischer Tempel, wurde er 1482 von Ashikaga Yoshimasa errichten lassen. Mittlerweile sind nur noch zwei der ursprünglichen Gebäude erhalten, der Kannon-den und der Tōgu-dō. Der Kannon-den ist der eigentliche silberne Pavillon und architektonisch sehr beeindruckend.  Im Tōgu-dō befindet sich eine Statue von Yoshimasa zu Ehren des Erbauers.</p>
<p>Ebenfalls ein beliebtes Ziel für Touristen ist <strong>der Kaiserpalast von Kyōto</strong>. Von der Heian-Zeit bis zur Meiji-Periode befand sich der kaiserliche Hof in Kyōto. Der kaiserliche Garten darf zu jeder Tageszeit besucht werden.</p>
<p>Der Palast selbst darf jeweils eine Woche im Frühjahr und im Herbst von Japanern besichtigt werden. Als Nichtjapaner muss man ein Anmeldungsformular ausfüllen, dieses gewährt aber den Zutritt zum Palast unabhängig von der Jahreszeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verhaltensregeln bei der Japanreise</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 07:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daichi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache & Schrift]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Maske]]></category>
		<category><![CDATA[Pantoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensregeln]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Rein kulturell gibt es einige Unterschiede zwischen Japanern und Europäern. Und nicht immer ist dabei das richtige Verhalten zu erraten. Es gibt in Japan zahlreiche kulturelle Fettnäpfchen, in die man wahrscheinlich treten wird, wenn man sich nicht vorher darüber informiert. Verhaltensregeln in Japan &#8211; ungewohnt für Europäer Sicherlich haben die meisten Menschen schon davon gehört, dass man in Japan die Schuhe auszieht, bevor man eine Wohnung oder ein Restaurant betritt. Das ist bis heute so, allerdings werden manchmal Pantoffeln angeboten, die man überziehen kann. Diese sollte man allerdings nicht mit den Pantoffeln in einer Toilette verwechseln. Dort befinden sich oft [...]</p><p>The post <a href="/verhaltensregeln-bei-der-japanreise">Verhaltensregeln bei der Japanreise</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rein kulturell gibt es einige Unterschiede zwischen Japanern und Europäern. Und nicht immer ist dabei das richtige Verhalten zu erraten.</strong></p>
<p><strong><a href="/wp-content/uploads/2010/10/3481522245_fb8cd080ed.jpg" rel="lightbox[98]"><img class="alignnone size-full wp-image-108" title="Gesichtsmaske bei Erkältung 0169flickr.com/shibuya246" src="/wp-content/uploads/2010/10/3481522245_fb8cd080ed.jpg" alt="Gesichtsmaske bei Erkältung 0169flickr.com/shibuya246" width="500" height="479" /></a><br />
</strong></p>
<p>Es gibt in Japan zahlreiche kulturelle Fettnäpfchen, in die man wahrscheinlich treten wird, wenn man sich nicht vorher darüber informiert.<span id="more-98"></span></p>
<h3>Verhaltensregeln in Japan &#8211; ungewohnt für Europäer</h3>
<p>Sicherlich haben die meisten Menschen schon davon gehört, dass man in Japan die Schuhe auszieht, bevor man eine Wohnung oder ein Restaurant betritt. Das ist bis heute so, allerdings werden manchmal Pantoffeln angeboten, die man überziehen kann.</p>
<p>Diese sollte man allerdings nicht mit den Pantoffeln in einer Toilette verwechseln. Dort befinden sich oft <strong>spezielle Toiletten-Pantoffeln, die unter keinen Umständen außerhalb des Raumes getragen werden dürfen</strong>.</p>
<p>Bei der Besichtigung von Tempeln gilt ähnliches. Wenn der Boden des Tempels aus Stein ist, darf man zwar wahrscheinlich die Schuhe anbehalten, zur Sicherheit sollte man sich jedoch umschauen, ob in der Nähe andere Schuhe ausgezogen herumstehen.</p>
<p>In Japan gibt es öffentliche Bäder. Dort ist es grundsätzlich <strong>untersagt, mit Duschbad oder Seife in eine Badewanne zu steigen</strong>. Die eigentliche Reinigung findet in Japan vorher unter der Dusche statt. Die Badewanne selbst ist ein Ort der Entspannung und jede Verunreinigung wird nicht gern gesehen. Übrigens ist es dort auch oft untersagt, sichtbare Tattoos zu zeigen. Das ist historisch zu erklären, da Tattoos ein Zeichen der Yakuza waren.</p>
<p>In der Öffentlichkeit gilt es als <strong>unhygienisch, vor anderen Leuten ein Taschentuch zu benutzen</strong>. Wenn man erkältet ist, sollte man stattdessen eine Maske tragen, um andere nicht anzustecken.</p>
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		<title>Sehenswürdigkeiten in Ōsaka</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 10:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daichi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Burg Osaka]]></category>
		<category><![CDATA[Osaka]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswürdigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Soribashi Brücke]]></category>
		<category><![CDATA[Sumiyoshi Taisha]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einige Sehenswürdigkeiten in Ōsaka sind definitiv einen Besuch wert, wenn man sich für japanische Geschichte interessiert. Einige der geschichtsträchtigsten Gebäude befinden sich in der drittgrößten Stadt Japans. Zwar sind Tokio und Yokohama größer, aber Ōsaka ist das traditionelle Handelszentrum des Landes. Die Stadt liegt auf der Hauptinsel Honshū am Fluss Yodo. Bis heute gibt es dort einen der wichtigsten Häfen und gilt als eine der teuersten Städte der Welt. Die Stadt ist gegliedert in zwei Teile: Südlich befindet sich die Altstadt, der Norden wird von Indutriebauten dominiert. Ursprünglich hiess die Stadt Naniwa und war der Knotenpunkt für den Handel mit [...]</p><p>The post <a href="/sehenswurdigkeiten-in-osaka">Sehenswürdigkeiten in Ōsaka</a> appeared first on <a href="/">In Japan</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einige Sehenswürdigkeiten in Ōsaka sind definitiv einen Besuch wert, wenn man sich für japanische Geschichte interessiert. Einige der geschichtsträchtigsten Gebäude befinden sich in der drittgrößten Stadt Japans.</strong></p>
<p><a title="Osaka Burg ©flickr.com/jpellgen" rel="lightbox" href="/wp-content/uploads/2010/10/444676843_4bc915e565.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-596" title="Osaka Burg ©flickr.com/jpellgen" src="/wp-content/uploads/2010/10/444676843_4bc915e565.jpg" alt="Osaka Burg ©flickr.com/jpellgen" width="300" height="400" /></a></p>
<p>Zwar sind <a href="tokio-japans-hauptstadt" target="_blank">Tokio</a> und Yokohama größer, aber Ōsaka ist das traditionelle Handelszentrum des Landes.</p>
<p>Die Stadt liegt auf der <a href="die-japanischen-inseln-–-honshu-hokkaido-kyushu-und-shikoku" target="_blank">Hauptinsel Honshū</a> am Fluss Yodo. Bis heute gibt es dort einen der wichtigsten Häfen und gilt als eine der teuersten Städte der Welt. Die Stadt ist gegliedert in zwei Teile: Südlich befindet sich die Altstadt, der Norden wird von Indutriebauten dominiert.</p>
<p><strong>Ursprünglich hiess die Stadt Naniwa</strong> und war der Knotenpunkt für den Handel mit China und Korea. Geschichtlich bedeutend war die Belagerung des schwer befestigten Hongan-ji Tempels durch Oda Nobunaga, die mehrere Jahre dauerte und 1580 damit endete, dass die Tempelanlage vollkommen niederbrannte. An genau dieser Stelle ließ Toyotomi Hideyoshi seine eigene Burg Ōsaka-jō errichten.</p>
<p><span id="more-61"></span></p>
<h3>Sehenswürdigkeiten in Ōsaka &#8211; berühmte Burg und Tempel</h3>
<p>Eines der Wahrzeichen der Stadt, die man nur schwer übersehen kann, ist <strong>Tsūtenkaku</strong>. Dabei handelt es sich um einen Sende- und Aussichtsturm, der 103 Meter hoch ist. An der Turmspitze befinden zwei verschiedene Farben, die durch ihre Kombination das Wetter für den darauffolgenden Tag anzeigen.</p>
<p><strong>Ōsaka-jō ist eine von Japans berühmtesten Burgen</strong> wegen ihrer Rolle bei der Einigung des Landes. Die Burg ruht auf zwei Erhöhungen, die von einem Wassergraben umgeben sind. Das größte Gebäude im Zentrum besitzt fünf Stockwerke mit Fenstern und drei fensterlose Etagen. Ursprünglich bestand die Burg vollständig aus Holz, <strong>mittlerweile wurde die Burg aber mit Beton komplett wieder aufgebaut und restauriert und im Innern befindet sich heutzutage ein Fahrstuhl</strong>.</p>
<p>Der Sumiyoshi-Taisha ist ein bedeutender Shintō-Schrein. Er ist der Hauptschrein der Sumiyoshi-Schreine, in denen Schutz-Kami für Seefahrer und Fischer angebetet werden. Wahrscheinlich stammt er bereits aus dem 3. Jahrhundert, da der Baustil sehr alt ist. Der Schrein zählt zu den nationalen Kulturgütern Japans. Der Weg zum Eingang des Geländes ist zu beiden Seiten mit insgesamt mehr als 600 Steinlaternen gesäumt. <strong>Sehr beliebt als Sehenswürdigkeit ist die Soribashi Brücke</strong>. Im Gegensatz zu anderen japanischen Schreinen befindet sich der Torii innerhalb des Hauptgebäudes.</p>
<p>Viele Feierlichkeiten finden auf den Gelände des Sumiyoshi-Taisha statt. Das wichtigste und bekannteste ist das Otaue-Shnji im Juni. Das Fest soll für reiche Ernten sorgen. In einem rituellen Tanz wird das Aussähen von Reis dargestellt. Vor allem die besonders farbenfrohen Kostüme locken viele Touristen an.</p>
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