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	<title>In Japan &#187; Kimono</title>
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	<description>Von Akita bis Yokohama&#160;&#160;&#160;               </description>
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		<title>Der Kimono – Traditionelles Kleidungsstück in Japan</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 07:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mayumi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte Japans]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kimono]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Kimono ist das traditionelle japanische Kleidungsstück. Seit der Heian-Zeit (794-1192) hat sich sein Aussehen kaum verändert. Die traditionelle Kleidung wird zu verschiedenen Anlässen getragen &#8211; alltäglicher ist ein Yukata. Dieser Sommer-Kimono ist preisgünstiger und leichter zu binden. Mit dem richtigen Schnittmuster kann man ihn leicht selbst nähen. Bis heute ist der Kimono das traditionelle Kleidungsstück in Japan, das zu besonderen Anlässen wie Teezeremonien oder Hochzeiten getragen wird. Das Wort Kimono bedeutet auf deutsch „Anziehsache“ und wurde ursprünglich für alle Arten von japanischer Kleidung verwendet. Je nach Stellung variiert sein Muster, sein Stoff, seine Farbe und sein Schnitt, vor allem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kimono ist das traditionelle japanische Kleidungsstück. Seit der Heian-Zeit (794-1192) hat sich sein Aussehen kaum verändert. Die traditionelle Kleidung wird zu verschiedenen Anlässen getragen &#8211; alltäglicher ist ein Yukata. Dieser Sommer-Kimono ist preisgünstiger und leichter zu binden. Mit dem richtigen Schnittmuster kann man ihn leicht selbst nähen.<br />
</strong></p>
<p><a href="/wp-content/uploads/2011/04/mrhayata.jpg" rel="lightbox[515]"><img class="alignleft size-medium wp-image-516" title="Kimono © flickr/ mrhayata" src="/wp-content/uploads/2011/04/mrhayata-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p>Bis heute ist der Kimono das traditionelle Kleidungsstück in <a href="/tag/japan" target="_blank">Japan</a>, das zu besonderen Anlässen wie <strong><a href="/die-japanische-tee-tradition" target="_blank">Teezeremonien </a></strong>oder <strong>Hochzeiten </strong>getragen wird. Das Wort Kimono bedeutet auf deutsch „<strong>Anziehsache</strong>“ und wurde ursprünglich für alle Arten von japanischer Kleidung verwendet. Je nach Stellung variiert sein <strong>Muster</strong>, sein <strong>Stoff</strong>, seine <strong>Farbe </strong>und sein <strong>Schnitt</strong>, vor allem die Länge der Ärmel, die teilweise bis auf den Boden fallen können. Geishas und ihre Auszubildenden Maikos tragen eine besondere Form des Kimonos, den es auch für Männer gibt. Zusammengehalten wird der Kimono von einem schärpenartigen Gürtel, dem am Rücken geknoteten <strong>Obi</strong>.</p>
<p><span id="more-515"></span></p>
<h3>Kimonos sind aufwendig und teuer</h3>
<p>Ein traditioneller Kimono kann bis zu <strong>20.000 Euro</strong> kosten. Vor allem größer ausfallende Kimonos sind teuer, da die japanische Kleidung aus einem <strong>einzigen Stoffballen </strong>hergestellt wird. Kimonos werden in der japanischen <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur </a>von Hand genäht und kosten leicht über 10 000 Euro. Dazu benötigt die japanische Frau ebenso ein <strong>Unterkleid</strong>, den <strong>Obi</strong> oder <strong>Sandalen </strong>und Zubehör wie eine <strong>Holzpuppe </strong>oder einen <strong>Sonnenschirm</strong>. Vor allem der Obi kann leicht mehrere tausend Euro kosten. Oftmals werden alte Kimonos deshalb auch weiterverkauft.</p>
<h3>Verschiedene Formen von Kimonos</h3>
<p><a href="/wp-content/uploads/2011/04/Indaia-Cultural.jpg" rel="lightbox[515]"><img class="alignright size-medium wp-image-522" title="Männer-Kimono © flickr/ Indaia Cultural" src="/wp-content/uploads/2011/04/Indaia-Cultural-300x199.jpg" alt="" width="243" height="161" /></a></p>
<p>Der förmlichste Kimono für eine verheiratete Frau ist der schwarze <strong>Kurotomesode</strong>, unverheiratete Frauen tragen einen <strong>Furisode</strong>, dessen Ärmel rund einen Meter lang sind. Kimonos für Männer sind schlichter und in der Regel in dunklen Farben gehalten. Jeder Kimono kann durch das Tragen eines <strong>Hakama </strong>aufgewertet werden. Der weite Hosenrock wird bei vielen japanischen Kampfsportarten getragen. Inzwischen gibt es Hakama auch für Frauen.</p>
<h3>Yukata &#8211; Der Sommer-Kimono</h3>
<p>Eine beliebte Variante des Kimono ist der <strong>Yukata</strong>. Das Kleidungsstück mit <a href="/tag/tradition" target="_blank">Tradition</a> ist aus Baumwolle gefertigt und leichter zu binden. Häufig trägt man einen Yukata nach dem <strong>Baden </strong>oder auf <strong>Festen </strong>im Sommer. Das Tragen ist nicht so spezifisch geregelt, wie bei einem Kimono.</p>
<h3><a href="/wp-content/uploads/2011/04/Paul-Mannix.jpg" rel="lightbox[515]"><img class="alignleft size-medium wp-image-525" title="Maikos im Kimono © flickr/ Paul Mannix" src="/wp-content/uploads/2011/04/Paul-Mannix-300x225.jpg" alt="" width="192" height="144" /></a></h3>
<h3>Geishas tragen Kimono</h3>
<p>Kimonos sieht man in Japan heute nur noch selten. Meist werden sie in der Öffentlichkeit von <strong>Geishas </strong>oder ihren Anwärterinnen, den <strong>Maikos</strong>, getragen. Während die Kimonos der Geishas meist in <strong>lila </strong>oder <strong>schwarz </strong>gehalten sind und bis zum Boden reichen, trägt eine Maiko auffällig <strong>bunte Kleidung</strong>. Sie gehören nicht in die traditionelle Rangordnung der Gesellschaft und unterscheiden sich deshalb auch durch ihre Schminkweise.</p>
<h3>Kimono kaufen oder selbst nähen?</h3>
<p><a href="/wp-content/uploads/2011/04/Indaia-Cultural-21.jpg" rel="lightbox[515]"><img class="alignright size-medium wp-image-529" title="Kimono © flickr/ Indaia Cultural" src="/wp-content/uploads/2011/04/Indaia-Cultural-21-300x199.jpg" alt="" width="210" height="139" /></a></p>
<p>Mit dem richtigen Schnittmuster ist ein Kimono recht <strong>einfach </strong>selbst zu nähen, da er einen <strong>einheitlichen Schnitt</strong> hat. Dennoch ist der Kauf eines Obi weiterhin teuer, da der Gürtel schwer selbst zu machen ist. Männer haben es da leichter, ihr Obi ist um einiges kürzer und schmaler. Darüber hinaus ist es kompliziert, einen Kimono anzuziehen, da man dafür<strong> über 20 Handgriffe</strong> benötigt. Ein Kimono für Frauen besteht aus <strong>zwölf oder mehr</strong> Einzelstücken, die man in einer festgelegten Reihenfolge anziehen muss. Männerkimonos haben in der Regel nur höchstens <strong>fünf </strong>Teile. In Japan bieten Kimonoexperten Unterricht im richtigen Tragen der traditionellen Kleidung an.</p>
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